• Hochhaus Ring Button

    Hochhaus Ring Berlin

    Hochhaus Ring Berlin Hochhaus Ring Berlin

    Vorschlag für einen Hochhausentwicklungsplan Berlin. 25 Standorte für Wohnen, Hotel und Büro am Stadtring.

     

    Animation 1

     

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    Animation 3

    2016 2050 Berlin Städtebau
  • Upside Button

    Upside Berlin

    Upside Berlin, Berlin-Friedrichshain Upside Berlin

    Auf dem Areal des ehemaligen Schlesischen Bahnhofs ist in den vergangenen Jahren um die 2008 erbaute Mercedes-Benz-Arena ein neues Quartier entstanden. An dessen Westseite planen wir zwei Wohntürme, die mitsamt ihren Sockelbauten etwa 60.000 Quadratmeter Geschossfläche umfassen. Damit wird der städtebauliche Masterplan aus dem Jahr 2002 umgesetzt. Die Blöcke beherbergen ca. 400 Wohnungen, Büros, Läden sowie eine Beherbergungsstätte.
    Die beiden 86 und 95 Meter hohen Türme wachsen aus siebengeschossigen Flügelbauten in die Höhe, die an ihrer Süd- bzw. Westseite zwei neue Stadtplätze erzeugen. In den Turmgeschossen werden die Fassaden der Aussicht entsprechend durch eine horizontal gegliederte Panoramafassade gebildet, die sich in den Geschossen unterhalb der Traufhöhe unter Beibehaltung der Bandstruktur stärker schließt. Die Formensprache bezieht sich auf die Tradition der Berliner Frühmoderne, die in der Lage ist, urbane Fassaden mit modernem Formgefühl zu verbinden. Das durchgängige Fassadenmaterial Travertin verbindet die unterschiedlichen Bauteile.

    Wohnkompanie Berlin 2013 2021 Berlin Wohnen Gewerbe Büro
  • knopf Dresden

    Schützengarten

    Schützengarten, Dresden Schützengarten

    Die Wilsdruffer Vorstadt im Stadtkern von Dresden ist heute von baulichen Zufälligkeiten der Nachkriegszeit geprägt. Durch den Abriss des Plattenbauhochhauses wird die Möglichkeit geschaffen, ein neues Quartier zu entwickeln, durch das der Stadtkörper vervollständigt wird. Es entstehen Stadthäuser, die vor allem von Wohnen mit kleinteiligem Geschäftsanteil geprägt sind. Durch die Schließung von Blockrändern werden öffentliche Räume wiederhergestellt, sowie öffentliche von privaten und laute von ruhigen Räumen getrennt. Prägendes Merkmal des Entwurfes ist die Wiederaufnahme des ehemaligen Schützengartens als ruhiger Grünbereich im Inneren des Viertels. Dieser ruhige Innenbereich, der neue Wege- und Sichtbeziehungen zur Innenstadt eröffnet, stellt die überörtliche Vernetzung des Quartieres und dessen Anschluss an die umliegende Bebauung her. Die Häuser werden von unterschiedlichen Architekten geplant, was die Vielfalt des urbanen Quartiers unterstützt. Ein gemeinsamer Gestaltkanon stellt die Ensemblewirkung der unterschiedlichen Entwurfsansätze sicher.

    Schützenplatz GmbH, München 2014 2021 Dresden Wohnen Gewerbe Städtebau Wettbewerb
  • Riesch Button

    Palais Riesch

    Palais Riesch Palais Riesch

    Das von Krubsacius und Hölzer entworfene und ab 1777 errichtete Palais Riesch war das „Hinterpalais“ des den Block zwischen Landhausstraße und Rampischer Straße durchziehenden Palais Hoym-Riesch. Während das Palais Hoym rekonstruiert wird, hat man sich beim Palais Riesch für einen Neubau entschieden. In den oberen Geschossen sind Wohnungen, im ersten Obergeschoss Büros geplant. Anders als im alten Palais Riesch wird es im Erdgschoss Ladenlokale und einen Passageneingang geben, der das neue Palais Riesch mit dem Palais Hoym verbindet. Die neue Fassade übernimmt die grundlegenden Strukturmerkmale des Altbaus: die Fensterachsen, den Rhythmus der Risalite und die Plastizität in der Verbindung von Erdgeschoss und erstem Obergeschoss. Während die unteren beiden Geschosse in den Einzelformen die Fassade des Palais Riesch variieren, wird oben das Fassadenrelief aus scheitrechten Arkaden, rechteckigen Putzspiegeln und die Risalite akzentuierenden Fensterverdachungen verwandelt: Loggien „neigen“ sich dezent in die Gasse und vermitteln zwischen privatem und öffentlichem Raum.

    CG Gruppe AG 2016 2020 Dresden
  • Button Lietze4

    Wohnhaus Lietzenburger Str.105

    Lietzenburger Straße 105 Wohnhaus Lietzenburger Str.105

    An der Lietzenburger Straße wird die städtebauliche Fehlentwicklung der 50er Jahre korrigiert: Grundstück für Grundstück werden die Häuser straßenbegleitend neu errichtet und dabei die schrägstehende Generation der Nachkriegsbauten abgerissen. Unser Neubau schließt die letzte Lücke an der Ecke zum Olivaer Platz. Die Wohnungen dieses sechsgeschossigen Stadthauses mit Ladennutzung im Erdgeschoss sind vorrangig nach Süden in den ruhigen Innenhof orientiert.

    An der Fassade zur Lietzenburger Straße liegt daher zentral ein Sicherheitstreppenhaus. Der Versatz zwischen Geschossdecken und Treppenpodesten wird hier zum architektonischen Thema der Straßenfassade. Dabei vermittelt die höhere Brüstung der auskragenden Erker zwischen beiden Ebenen. Diese Erker öffnen den Blick aus den nordgelegenen Zimmern nach Westen bzw. Osten entlang der Lietzenburger Straße und öffnen die Räume zur Morgen bzw. Abendsonne.

    Hinter dem geneigten Dach im obersten Geschoss liegen große Wohnungen mit Patiogärten, die zusätzlich Aufdachterrassen erhalten. Große Atelierverglasungen in den Dachflächen sorgen für sehr viel Licht.

    Kaape Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH Dehnhaide 73 - Primus AG 2015 2019 Berlin
  • Button Neuhaus

    Villa Rheinland II

    Villa Rheinland II Villa Rheinland II

    Die Villa steht in Randlage eines neu erschlossenen Baugebietes. Nach Norden liegt ein Naturschutzgebiet, nach Osten und Westen andere Villengrundstücke, nach Süden die Nachbarschaft mit deutlich kleineren Häusern. Der Baukörper ist so auf das Grundstück platziert, dass Eingang, Terrasse, Pool und Gartenhaus ideale Licht- und Besonnungsverhältnisse erhalten. Der helle Kratzputz auf massivem Natursteinsockel aus istrischem Kalkstein kontrastiert mit den dunklen Fensterrahmen und Türen. Das weit auskragende Dach schützt die Fassade und erlaubt große Fensteröffnungen ohne zu starke Sonneneinstrahlung. Die Masse der 55cm dicken Außenwand sorgt für ein ganzjährig angenehmes Klima in den hohen Räumen. Es ist ein Haus entstanden, das trotz höchster Ansprüche an die bauliche Qualität sich nicht zu sehr in der Nachbarschaft hervortut und die Tradition bürgerlichen Wohnens in unsere Zeit übersetzt. Obwohl das Haus technisch auf höchstem Niveau ausgestattet ist, sind diese Anlagen in den Innenräumen kaum sichtbar und in höchster handwerklicher Qualität in den Innenausbau integriert.

    privat 2011 2018 Wohnen
  • Button Strese neu

    Verbandshaus

    Bundeswehrverband Stresemannstraße Verbandshaus

    Der im Krieg zerstörte Block zwischen Hallesche-, Stresemann- und Möckernstraße erlebt seit 2014 seine Neugeburt: nach dem Neubau des Wohnungsbauteils an der Halleschen Straße ist das Gebäude des Bundeswehrverbandes an der Einmündung der Hedemannstraße einer der letzten Bausteine, der das Quartier vollendet. Die sphinxenhafte Figur des Hauses mit der Überhöhung über dem 6. OG ergibt sich aus dem städtebaulichen Entwurf, der  für diesen Standort als einzigem Baukörper an der Stresemannstraße einen Solitär vorschreibt. Über dem zweigeschossigen Ziegelsockel liegt ein weißer Putzbau mit vertikalen Lisenen. Durch die Abrundung der Hausecken erhält die etwas kompakte Figur Eleganz. Im obersten Geschoss mit seinen 4,50 m lichter Höhe liegen die größten Büros mit seitlichen intensiv begrünten Terrassen. Auf der Gartenseite schließen die erdgeschossigen Besprechungsräume einen kleinen Hofgarten ein, der auf den einzigen im Blockinneren verbliebenen Zeugen der Vergangenheit ausgerichtet ist: die als Naturdenkmal geschützte 250 Jahre alte Eiche.

    Metronom Development GmbH & Co.KG 2014 2018 Berlin Büro
  • Button Hermreck2

    Villa Westfalen

    Villa Westfalen Villa Westfalen

    Das Wohnhaus der fünfköpfigen Familie liegt auf einem am Stadtpark gelegenen Grundstück in bevorzugter Lage. Zwischen der Straße und der zweigeschossigen Villa mit großem Dachraum stehen alte Bäume, die, mit Rhododendren umpflanzt, den Eindruck eines kleinen Waldes erzeugen. Die Absicht war, ein stattliches, aber gleichzeitig nicht zu prätentiöses Haus zu planen, das sich in die Umgebung, den Ort und die Gegend einfügt. Wesentliche Teile des Raumprogramms wie Pool, Weinkeller mit Verkostung und Garage sind daher unterirdisch angelegt. Zum Garten hin ist der Pool über eine gestufte Terrasse belichtet. Eine Treppe in der Achse des Wasserbeckens ermöglicht einen direkten Zugang zum Garten.

    Die Fassade des Hauses besteht aus einer zweischaligen Ziegelkonstruktion mit lichtgrauem Edelkratzputz und Fensterfaschen aus Feinputz. Ein weit auskragendes Ziegeldach und ein Sockel aus scharriertem Kalkstein schließen es nach oben und unten ab. Fensterläden für den Sonnenschutz und Wiener Sprossen an den weiß lackierten Holzfenstern lassen das Haus zeitlos erscheinen.

    privat 2014 2018 Westfalen Wohnen
  • Palais Holler

    Kurfürstendamm 170

    Palais Holler, Berlin-Charlottenburg Kurfürstendamm 170

    Der Neubau des Büro- und Geschäftshauses Palais Holler setzt am Kurfürstendamm neue Maßstäbe. In Materialität und Opulenz kann sich das fünfgeschossige Geschäftshaus mit der gründerzeitlichen Nachbarbebauung messen. Das Haus beherbergt zwei Dachgeschosse, eine zweigeschossige Tiefgarage sowie eine kleine Gartenanlage. Vom repräsentativen Eingang gelangt man über eine mit Wandmalereien ausgestattete Lobby in den zentralen Hof, um den sich Büroeinheiten unterschiedlicher Größen gruppieren. Über die zweite Lobby wird der Garten erschlossen. Das Dach besteht, wie am Kurfürstendamm üblich, aus einer Kombination von Sattel-, Mansard- und Flachdach. Die Baumasse des Neubaus fügt sich auf selbstverständliche Art in die Straßenflucht des Boulevards ein. Die Fassaden orientieren sich in Aufbau und Gliederung an der ortstypischen Bebauung, entwickeln dabei jedoch eine eigenständige Formensprache. Durch die sorgfältige Detaillierung sämtlicher Bauteile und die Wahl edler Materialien entsteht ein besonders einheitlicher und wertvoller Gesamteindruck.

    Holler Stiftung München 2011 2017 10707 Berlin Büro Gewerbe
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    Hallesche Strasse

    Hallesche Strasse Hallesche Strasse

    In unmittelbarer Nähe des Anhalter Bahnhofs liegt die neue Wohnbebauung mit insgesamt 12 Häusern und einer Kindertagesstätte. Schon im 1997 entwickelten B-Plan war eine Blockdurchwegung mit halböffentlichem Charakter und gemeinschaftlicher Erschließungstraße vorgesehen. Die stringente städtebauliche Komposition aus 6-geschossigen Flügel- und 8-geschossigen Turmbauten wird räumlich durch Erker und Loggien bereichert, die den vorgegebenen städtebaulichen Rhythmus unterstützen. Die Häuser haben einen zweigeschossigen Sockelbereich, dessen hellgelbe Klinker durch horizontale Bossen gegliedert sind. Die darüberliegende hell verputzte Wand ist vertikal und horizontal durch Pilaster, Gesimse und Faschen strukturiert. Der intensiv begrünte Hof mit der unter Naturschutz stehenden zentralen Eiche stellt die Erschließung der meisten Adressen des neuen Quartiers da. Er steht in der Tradition der frühmodernen Reformblöcke, bei denen stets ein besonderes Augenmerk auf eine qualitätvolle, gepflegte und gemeinsam genutzte Gartenanlage gelegt wurde.

    Kondor Wessels Wohnen Berlin, Reggeborgh Projektentwicklung 2014 2017 Berlin Kreuzberg Wohnen
  • Dove Button

    Spree One

    Spree One Spree One

    Am Zusammenfluss von Landwehrkanal und Spree im nördlichen Charlottenburg liegt das Projekt SPREE ONE. Das gemischt genutzte Haus mit 155 Wohnungen, Büros, Läden und einer Kindertagesstätte ersetzt einen Bau aus den 60er Jahren. Das ehemals vollständig überbaute Grundstück ist entsiegelt und erhält eine mäandernde städtebauliche Figur, die neue Stadträume entstehen lässt: am Landwehrkanal schließt der zehngeschossige Bauteil die Stadtkante zwischen Spreeresidenzen und dem Verwaltungsgebäude auf der Ostseite der Dovestraße. Nach Westen entsteht ein Garten, wo bislang eine marode Hochgarage stand. Zur Dovestraße nach Osten findet sich über den Einzelhandelsflächen ein intensiv begrünter Dachgarten. Die horizontale Gliederung der Fassade wird von gelben Ziegelbändern geprägt, die mit verputzten Gesimsen alternieren. Der neue Turm zum Landwehrkanal nutzt die Gunst der Lage: die nachts illuminierte Fassade ist mittig in die Achse der südlichen, 650 m langen Cauerstraße positioniert und bekommt dadurch eine besondere Präsenz im Stadtraum.

    Optima Center Charlottenburg, Quintas mbH & Co.KG 2014 2017 Berlin Wohnen Gewerbe Büro
  • 00 Button Wildau

    Rosenanger Wildau

    Rosenanger Wildau Rosenanger Wildau

    Als eigenständige Gemeinde im südlichen Umland von Berlin ist Wildau als Hochschulstandort und Pendlerstadt bekannt geworden - und der Bedarf nach Wohnungen wächst. Das Quartier um den Blumenkorso in Wildau wurde nach der Wende mit der großflächigen Anlage von Geschosswohnungsbauten neu erschlossen. Nach 15 Jahren Stillstand wurde unter Verwendung der bestehenden Erschließung städtebaulich ein Neuanfang gemacht. Das neue Konzept reagiert nun besser auf die Himmelsrichtungen und schafft einen ruhigen Innenhof. Die Häuser der Blockbebauung sind abwechselnd 4- und 5-geschossig, flankiert von zwei Zeilen mit Reihenhäusern. Die Fassaden nehmen mit der Mischung von Ziegelmauerwerk und Putz Bezug auf Wildaus bedeutendste Wohnanlage: die ab 1899 gebaute „Schwartzkopff-Siedlung“. Auf dem Grundstück entstehen 171 Wohnungen und 14 Einfamilien- Reihenhäuser in unterschiedlichen Größen. Eine Tiefgarage verbindet die Geschosswohnungsbauten. Hier liegen auch die Müllräume, Fahrrad- und PKW- Stellplätze, sodass oberirdisch Raum bleibt für gestaltete Gärten.

    Bauwert Investment Group 2013 2017 Wildau
  • ButtonKita

    KITA Möckernstraße

    KITA Möckernstraße KITA Möckernstraße

    Inmitten des „Postblocks“ zwischen Stresemann-, Möckern- und Hallescher Straße ist nach den Vorgaben des Bebauungsplanes aus den 90er Jahren eine Kindertagesstätte entstanden. Das Haus wird über einen Durchgang von der Möckernstraße erschlossen. Der dreigeschossige Bau mit einem Haupteingang und zwei symmetrischen Treppenhäusern orientiert sich mit seinem Volumen zur Hauptadresse Möckernstraße. Bei diesem „Gesicht“ sind die Fassadenöffnungen hierarchisch und symmetrisch angeordnet, während sich auf den drei abgewandten Seiten aus der strengen Ordnung eine Vielfalt an unterschiedlichen Fensterformaten freispielt. Die Geschosse sind durch horizontale Gesimse voneinander getrennt, auf denen die Fenster lagern. Das Volumen ist zur Gartenseite hin leicht abgestaffelt, was die Figürlichkeit und städtebauliche Geste unterstützt. Die Innenräume werden durch die unterschiedlichen Fensterformate geprägt, in deren Leibung sich die Kinder je nach Größe setzen können. So wird die klassische Frage „Wie groß bin ich schon?“, die alle Kinder beschäftigt, zum architektonischen Thema.

    Kondor Wessels 2014 2017 Berlin Kreuzberg Gewerbe Kultur
  • MauerparkButton

    Mauerpark Block B

    Mauerpark Block B Mauerpark Block B

    Die neuen Wohnhäuser des Blocks B am Mauerpark sind in Ihren Dimensionen eingebettet in das städtebauliche Konzept des Quartiers. Der Wechsel zwischen vier- und fünfgeschossigen Teilen, macht durch die entstehenden Stufen und Versprünge den besonderen Reiz des Konzeptes aus. Die Hauseingänge sind so gelegt, dass sie unterscheidbare Hauseinheiten und eine klare Adressierung bilden – wie zusammengeschobene Stadtvillen. Diese Hauseingänge, hinter denen repräsentative Lobbies liegen, werden jeweils durch einen Mittelrisalit oder einen mehrgeschossigen Vorbau betont. Die Fassaden sind durch leichte Vor- und Rücksprünge fein reliefiert. Die Lisenen und Gesimse gliedern die Wände tektonisch und rhythmisieren die Wände mit ihren Öffnungen. Sie führen im Detail fort, was der Städtebau im Großen vollzieht. Die Wandflächen der Häuser sind mit einem dickschichtigen Kratzputz bekleidet und liegen auf einem Ziegelsockel. Die Fenster sind in der Regel von glattgeputzten Fensterfaschen umrahmt, was im Zusammenspiel mit der dunklen Fensterfarbe ein hochwertiges Erscheinungsbild erzeugt. Der gelbe Klinker sorgt im Erdgeschoss für eine hohe haptische Qualität und erhöht die Widerstandskraft in den berührbaren Bereichen und befördert den handwerklichen Gesamteindruck der Fassade.

     

     

    Groth u-invest Elfte GmbH & Co. Gleimstraße KG 2013 2017 Berlin Wohnen
  • Brockes Button

    Brockessches Palais

    Brockessches Palais, Potsdam Brockessches Palais

    Im Stadtkern von Potsdam enstand um das 1776 von Carl von Gontard errichtete Brockessche Palais ein neues bauliches Ensemble auf dem historischen Stadtgrundriss. Es galt nach der völligen Vernachlässigung dieses friedrizianischen Palais am Stadtkanal in der DDR-Zeit und danach die städtebaulichen und architektonischen Qualitäten des Ensembles wiederherzustellen und mit zeitgenössischer Architektur neu zu prägen. Hinter der restaurierten Fassade des Zentralbaus wurde ein denkmalgerecht kernsaniertes Wohnpalais mit großzügigen Wohnungen entwickelt. Die beiden neuen flankierenden Stadthäuser bilden einen Rahmen für den prächtigen Zentralbau. Die mit Pilastern und Gesimsen über drei Hauptgeschosse gegliederten Häuser ordnen sich mit ihren niedrigeren Traufen deutlich dem Palais unter. Im Inneren des Blocks entsteht zwischen und hinter den Seitenflügeln sowie durch die Durchwegung zur Plantage eine private grüne Freifläche. Durch Sanieren, Ergänzen und Weiterbauen entstand aus den historischen Resten ein neues selbstverständliches Ganzes.

    Brockessches Palais Grundbesitz GmbH 2012 2015 Potsdam Wohnen Gewerbe
  • SasseKnopf

    Kornbrennerei

    Kornbrennerei Sasse Kornbrennerei

    Die Feinbrennerei Sasse im westlichen Münster­land hat in den vergangenen Jahren mit einer Qualitätsoffensive großen Erfolg. Seit 2007 erweitern wir das Firmengelände durch verschiedene Bauten. Allen gemeinsam ist, dass sie in Form und Mate­rialität traditionelle Elemente landwirtschaftlicher Anlagen aus dem Münsterland aufnehmen und diese in eine zeitlose und elegante Erscheinung übersetzen. Die auf dem Schöppinger Berg liegende, von weit her sichtbare Lagerhalle für Lagerkorn ruht auf einem drei Meter hohen massiven Sockel aus ortsüblichem Sandstein, auf dem eine dunkle Holzbinderkonstruktion ruht. Die besondere Lichtstimmung im Innenraum entsteht durch einen Dachreiter, der auf kleinformatigen Fenstern aufliegt. Eine atmosphärische Vielschichtigkeit setzt sich auch im »Museum« der Brennerei fort, in dem sich auf Bänken Gruppen für Führungen versammeln. In seiner Erscheinung ist das Ensemble die moderne Übersetzung eines traditionsreichen Familienunternehmens, das stark mit der Region verbunden ist, aber in der Herstellung und Vermarktung seiner Produkte absolut zeitgemäß aufritt.

    Feinbrennerei Sasse Lagerkorn GmbH 2009 2015 Schöppingen (NRW) Gewerbe Kultur Ausstellung
  • Noefer Ella Kay

    Ella

    ELLA, Berlin Prenzlauer Berg Ella

    Das Grundstück von ELLA im Bereich des Ernst-Thälmann-Parks ist privilegiert: Es liegt in unmittelbarer Nähe zu den ausgedehnten Grünflächen des Ernst-Thälmann-Parks und es ist angebunden an die dichte, urbane Gründerzeitbebauung des Prenzlauer Bergs südlich der Danziger Straße. Die Straßenkreuzung wird durch die »runde Ecke«, mit diagonalem Bezug zum Prenzlauer Bogen, zu einem markanten Stadtraum vervollständigt. Der Ziegel nimmt Bezug auf das benachbarte denkmalgeschützte ehemalige Krankenhaus von Hermann Blankenstein und auf den Putz des Prenzlauer Bogens. Die Materialien sind so auf der Fassade verwoben, dass ein ausgewogenes Verhältnis von lichtreflektierenden hellen Putzflächen und Solidität ausstrahlenden natur­roten Ziegelflächen entsteht. Hochwertige Oberflächen und Leuchten verleihen den Lobbys der vier Häuser eine besondere Großzügigkeit. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten private Gärten nach Südosten und Nordwesten, die Wohnungen in den Obergeschossen Loggien und Balkone. Im gemeinsamen Garten befinden sich Kinderspielplätze und Freiflächen für alle Bewohner.

    Reggeborgh Investment und Management GmbH, KondorWessels 2013 2015 Berlin Wohnen
  • "12053"

    12053 Wohnen an der Kindl-Brauerei "12053"

    Das Projekt liegt zwischen der bürgerlichen Blockrandbebauung im Norden von Neukölln, in unmittelbarer Nähe zur denkmalgeschützten Kindl-Brauerei und der zerklüfteten Stadt im Süden. Hier gilt es, auf selbstverständliche Art den Übergang zwischen diesen konträren Strukturen zu schaffen. Auf der heutigen Brache zwischen Mainzer Straße und dem alten Sudhaus der Brauerei entstehen zwei bis zu 7-geschossige, durch die Topographie unterschiedlich hohe Neubauten, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind. Im Bauteil West werden 70 Wohnungen, im Bauteil Sudhaus 49 Wohnungen errichtet. Durch ihre Winkelform bilden die beiden Bauten einen gemeinsamen Garten und einen kleinen Stadtplatz am historischen Sudhaus. Auch hinsichtlich der Farbigkeit schließen die Putzbauten an die gründerzeitliche Bebauung im Norden an.

    Casada GmbH 2012 2015 Berlin Wohnen
  • Button 12053

    "12053"

    "12053" Wohnen an der Kindl Brauerei "12053"

    Das Projekt liegt zwischen der bürgerlichen Blockrandbebauung im Norden von Neukölln, in unmittelbarer Nähe zur denkmalgeschützten Kindl-Brauerei un der zerklüftetten Stadt im Süden. Hier galt es auf selbstverständluche Art den Übergang zwischen den konträren Strukturen zu schaffen. Es sind zwischen Mainzer Straße und dem alten Sudhaus der Brauerei zwei bis zu 7 geschossige, durch die Topographie unterschiedlich hohe Neubauten, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind. Im Bauteil West gibt es 70 Wohnungen, im Bauteil Sudhaus 49 Wohnungen. Durch die Winkelform bilden die beiden Bauten einen gemeinsamen Garten und einen kleinen Stadtplatz. Auch hinsichtlich der Farbigkeit schließen die Putzbauten an die gründerzeitliche Bebauung im Norden an und bauen damit die dichte Stadt mit Lebensqualität weiter.

    CASADA GmbH 2012 2015 Berlin Wohnen
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    Beuth-Hof Süd

    Beuth-Hof Süd, Berlin-Mitte Beuth-Hof Süd

    Mit der Fertigstellung der fünf Gebäudeteile auf der südlichen Seite des Beuth-Hofes schließt sich das Ensemble aus elf Stadthäusern auf dem ehemaligen Mauerstreifen. In diesem Teil mit fünf Häusern entstanden unter Beteiligung von Kahlfeldt Architekten und Oda Pälmke Miethäuser, die alle durch den gemeinsamen Hof miteinander verbunden und doch als eigenständige Entwürfe erkennbar sind. Bei den Gartenhäusern von Nöfer wird die Vielzahl an Loggien zum Thema: die starke Plastizität der vor- und rückspringenden Bauteile mit der Betonung der nach Süden orientierten Außenwohnräume erzeugt eine ausdrückliche Gartenfassade. Aus dem stark geschlossenen Sockelgeschoss mit Nebennutzungen treten die doppelgeschossigen Rundbogenportale als Markierung der Eingänge hervor. Durch die individuell entwickelten Charaktere der einzelnen Häuser entsteht ein neues Quartier, das sich auf die Tradition bürgerlicher Wohnviertel der Berliner Innenstadt bezieht.

    Groth Gruppe 2012 2014 Berlin Wohnen
  • Button Wall

    Wallstraße

    Wallstraße, Berlin-Mitte Wallstraße

    Ein schwieriges Grundstück: es liegt auf den mittelalterlichen Wallanlagen der Stadt, weshalb für die Neubebauung viele Schichten Morast bis auf tragfähigen Grund zu durchdringen waren. Zudem sorgt die unter der Wallstraße fahrende U-Bahn für Erschütterungen, deren Übertragung in die Wohngeschosse durch Elastomerlager unterbunden werden musste. Der achtgeschossige Neubau verfügt über zwei Adressen und einen mittigen Zugang zum Hofgarten, über den das Gartenhaus erschlossen wird. Neben dem Durchgang liegen kleine Gewerbeeinheiten, welche die Straße beleben. Über dem Sockel der Straßenfassade mit Naturstein und Putzflächen erheben sich fünf vertikal und stark plastisch gegliederte Geschosse, die mit einem kräftigen Gesims zum geneigten Dach hin abschließen. Die beiden Eingänge werden dabei durch Eckrisalite verdeutlicht. Besondere Gestaltung erfahren die Lobbys durch Deckenfriese des Künstlers Rainer­ Morawietz. Der Neubau übernimmt Charakterzüge der angrenzenden Geschäftshäuser und entwickelt zugleich einen eigenständigen Ausdruck als verputztes Wohnhaus.

    Groth Gruppe 2011 2014 Berlin Wohnen Gewerbe
  • 00Button

    Heydt Eins

    Heydt Eins, Berlin-Tiergarten Heydt Eins

    Die Lage dieses Apartmenthauses mit Läden im Erdgeschoss ist einzigartig: es befindet sich am Rand des Tiergartens mit Blick auf den Landwehrkanal und auf die Villa Von der Heydt. Seine besondere Prägung erhält der Baukörper durch seine konisch zulaufende Form. Durch die Abrundung des Bauvolumens nach Osten über alle Geschosse, entsteht zum Landwehrkanal eine markante Fassade und im Inneren der anliegenden Wohnungen eine außergewöhnliche Raumgeometrie mit spektakulärer Aussicht. Die halbrunden Zimmer liegen über dem Haupteingang, der die Bewohner in einer gestaffelten Raumfolge zu den Aufzügen führt. In den Flügeln werden die Wohnungen mit einem offenen, begrünten Hof im Atrium über dem Erdgeschoss erschlossen. Die „Schwalbennester“ – runde Balkone auf den Seitenfassaden – eröffnen den Bewohnern die Möglichkeit, einen Logenplatz über dem Geschehen einzunehmen. Im 5. Obergeschoss befindet sich ein nach Westen orientierter und von allen Hausbewohnern nutzbarer Garten über den Dächern des Quartiers.

    Groth Gruppe 2012 2014 Berlin Wohnen Gewerbe
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    Beuth-Hof Nord

    Beuth-Hof Nord, Berlin-Mitte Beuth-Hof Nord

    Der Bereich südlich der Spreeinsel war seit dem Krieg von starker Zerstörung und dem Todes­streifen der Berliner Mauer geprägt. Die angrenzende westliche Luisenstadt wurde erst ab 2010 wieder als innerstädtisches Wohnviertel entwickelt. Mitten auf der ehemaligen Berliner Mauer liegen die „Beuth-Höfe“, ein Ensemble aus elf neuen Stadthäusern, die sich als jeweils eigenständige Häuser darstellen. Der hier gezeigte nördliche Teil besteht aus Eigentumswohnungen, im anschließenden Beuth-Hof Süd werden Mietwoh­nungen errichtet. Die Häuser des ersten Bauabschnitts sind um einen großen Innenhof gruppiert, der über großzügige Zugänge von der Beuth- und Seydelstraße aus erschlossen wird. Eine von Per­golen gerahmte Brunnenanlage bildet die Mitte des begrünten Hofes. Der Typus des Berliner Wohnhauses erhält Referenzen durch diesen Hof, durch die Gliederung der Fassaden und durch zweigeschossige Eingangshallen mit doppelläufigen Treppen. So entsteht in Volumen und Materialität ein typisches Berliner Wohnviertel aus unserer Zeit.

    Groth Gruppe 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe
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    Eldenaer Tor

    Eldenaer Tor, Berlin-Prenzlauer Berg Eldenaer Tor

    Das „Eldenaer Tor“ bildet den Schlussstein der Sanierung und Verwandlung der ehemaligen Schlachthöfe mit denkmalgeschützten Bauten in ein innerstädtisches Wohnquartier. Der Neubau übernimmt architektonische Elemente der historischen Umgebung und ist in Form und Funktion ein modernes Gebäude. Das Nutzungskonzept des Hauses ist ungewöhnlich: Über einer ca. 760m2 großen Kindertagesstätte liegen vier große Wohnungen, von denen zwei mit einem inneren Patio-Garten ausgestattet sind. Alle Wohnungen besitzen Zugang zu den großflächigen Dachterrassen über dem Wohngeschoss. Die Aufenthaltsräume der KiTa liegen entlang der langen Außenfassade des Hauses. Durch die großzügigen Fensterflächen und die niedrigen Brüstungen auf Sitzhöhe von Kleinkindern ist der Außenbezug zu jeder Jahreszeit gegeben und der Zugang zum Freiraum direkt herstellbar.

    cds Wohnbau Berlin GmbH 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe Kultur
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    Eldenaer Höfe

    Eldenaer Höfe, Berlin-Prenzlauer Berg Eldenaer Höfe

    Die ehemaligen Rinderställe des alten Schlachthofgeländes wurden im Jahr 1881 von Hermann Blankenstein erbaut. Durch jahrelange Vernachlässigung waren zum Planungsbeginn wesentliche irreversible Schäden an der baulichen Substanz entstanden. Sie war in so schlechtem Zustand, dass sie keine Basis für ein Bauträger- Projekt bilden konnte und bis auf die Giebel abgerissen wurde. Umgeben von Nahversorgern, Sportanlagen und weitläufigen Parks, ist die Lage im Innenstadtbereich jedoch sehr gut und geignet für ein innerstädtisches Familienquartier. Das städtebauliche Konzept in dieser besonderen Situation sah vor, das Volumen der Vorgängerbauten bei den Neubauten wiederaufzunehmen, um aus der Erinnerung an die Geschichte eine besondere Identität der Neubauten zu erzeugen. Die verbleibenden Giebel wurden dabei in die Neubausubstanz integriert, während nicht mehr vorhandene Giebel durch Nachbauten in einfacher Form und anderem Material nachgebildet wurden. Auch Detailreichtum, Plastizität und Tektonik der sandfarbenen Fassaden erinnern an die historischen Bauten.

    cds Wohnbau Berlin GmbH 2009 2013 Berlin Wohnen Städtebau
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    Lentzeallee

    Lentzeallee, Berlin-Dahlem Lentzeallee

    Das ehemalige landwirtschaftliche Versuchsgelände der TU Berlin bot durch seine Nachbarschaft zu den agrarwirtschaftlichen Anlagen der Humboldt Universität und durch die gute verkehrliche Anbindung an die Innenstadt bestes Bauland. In einem Workshopverfahren mit dem Bezirk im Auftrag der Groth Gruppe entwickelten wir den städtebaulichen Masterplan für das Quartier. Die von Nöfer Architekten, Höhne Architekten und Wiegand-Hoffmann Architekten geplanten 64 Stadthäuser und neun Geschossbauten gruppieren sich um einen begrünten öffentlichen Platz mit Spielmöglichkeiten für Kinder, der dem Quartier seine Adresse und seinen besonderen Charakter verleiht. Die Gemeinsamkeit aller Häuser wird durch einen einheitlichen Formenkanon verstärkt: Die Kombination von weißem Putz mit dunkelrotem Klinker verbindet die Neubauten architektonisch mit der englisch anmutenden Ziegelarchitektur der gegenüberliegenden Universitätsbauten aus den 20er Jahren. In die städtebauliche Collage unterschiedlichster aber immer qualitätvoller Architekturen der Umgebung wurde ein neuer Baustein eigefügt.

    Groth Gruppe 2008 2012 Berlin Wohnen Städtebau
  • Brunnenstr Butt

    Brunnenstraße

    Ärztehaus Brunnenstraße, Berlin Mitte Brunnenstraße

    Mit dem Neubau des Ärztehauses ist ein Gebäude mit drei Nutzungen entstanden: Im Erdgeschoss befindet sich eine Apotheke, im 1. bis 4. OG sind verschiedene Arztpraxen untergebracht, im 5. und 6. OG liegen Wohnungen mit großen Terrassen. Das Gebäude schließt die durch den Krieg gerissene Lücke an der Ecke Brunnenstraße / Anklamer Straße und fügt sich in das sehr urbane Quartier ein, das durch eine zurückhaltende klassizistische Putzarchitektur geprägt ist. Große Fenster mit niedrigen Brüstungen sorgen für einen angenehmen Außenbezug der Praxen in den öffentlichen Raum. Der Eingang ist durch einen doppelgeschossigen Rundbogen zur Brunnenstraße akzentuiert. Ein kräftiges Gesimsband über dem 5. Obergeschoss bildet die unterschiedlichen Nutzungen ab und sorgt für die Einbindung der Fassade in die fünfgeschossige Umgebung. An der Ecke erweitert eine 3,70 Meter hohe massive Granitsäule optisch den Ladenbereich im Erdgeschoss und markiert die Adresse dieses städtischen Hauses mit dem ewigen Symbol von Tragen und Lasten.

    Ärztehaus Brunnenstraße Berlin-Mitte Grundstücksgesellschaft mbH 2007 2012 Berlin Gewerbe Wohnen
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    Prenzlauer Bogen

    Prenzlauer Bogen, Berlin Prenzlauer Berg Prenzlauer Bogen

    Das ehemalige Gelände der Berliner Stadtreinigung an der Fröbelstraße hat eine besonders qualitätvolle Lage: Es liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum urbanen Innenstadtquartier Prenzlauer Berg und ist von ruhiger Nachbarschaft und nach Süd­westen vom Park auf dem ehemaligen Danziger Platz umgeben. Mit dem hochwertigen Wohnungsbauprojekt werden verschiedene Wohnungstypen, vom zwei- oder dreigeschossigen Townhouse bis zum zweigeschossigen Penthouse mit Blick über die City, realisiert. Die halbrunde Form des großen Baukörpers erzeugt eine markante Anlage mit starkem Alleinstellungscharakter. Im Zentrum des Hauses entsteht im Anschluss an die ebenerdigen Privatgärten der Townhouses ein gepflegter Grün­bereich, der der Tradition der englischen Crescents in London und Bath entlehnt ist. Zum Hof hin ist das Gebäude abgestaffelt, so dass auf jedem Geschoss großzügige Terrassen für die privaten Dachgärten angeordnet werden können. Das aus unterschiedlichsten Vorbildern destillierte Ensemble lässt einen großen Spielraum für Assoziationen: Hängende Gärten, Tribüne, Wohnpalast, Terrassen­haus.

    Asset Berlin Grundbesitz AG 2007 2012 Berlin Wohnen
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    Marchstraße

    Bürohaus Marchstr. 21-24, Berlin Marchstraße

    Das Bürogebäude in der Marchstraße beherbergt In­stitute der Technischen Univertät, die von verschiedenen Standorten hier hergezogen sind. Die von uns entworfene Figur des Hauses mit zwei Seitenflügeln und einem Mittelflügel schafft einen großzügigen, ruhigen Hof. Der mittige Eingang mit dem auskragenden Glas-Vordach und die symmetrische Organisation des Hauses vereinfachen die Orientierung im Gebäude. Die vertikale Gliederung durch Eck- und Mittelrisalite sowie die horizontale Strukturierung durch hellere sandsteinfarbene Weißbeton-Gesimsbänder geben der Fassade einen belebten Charakter. Für die Fassade des über 120 Meter langgestreckten Gebäudes wurde ein gelber Klinker gewählt, der typisch für die Bauten der TU Berlin aus der Vorkriegszeit ist. Dem großen Baukörper mit seinen einfachen, markanten Formen verleiht vor allem dieser Ziegel­stein eine greifbare Materialität und Überzeitlichkeit. Trotz seiner Größe reiht sich das Haus als modernes Bürogebäude qualitätvoll in die Nachbarbebauung ein.

    NDC, Berlin 2010 2012 Berlin Büro Kultur Gewerbe
  • Vathorst Button3

    Vathorst

    Vathorst Amersfoort, Niederlande Vathorst

    Nach einem Masterplan von Hans Kollhoff wurde das Stadtquartier Vathorst in Amersfoort auf Polder­land mit einer städtischen Struktur neu errichtet. Um gestalterische Vielfalt zu erzeugen, wurde der Block auf einer gemeinsamen Tiefgarage parzelliert und von vier Architekten gebaut. Vorgabe war, Wohnhäuser im sozialen Wohnungsbau mit Aluminiumfenstern, Vormauer-Klinker und Blaustein-Sockel zu entwickeln. Unser Haus hat 40 Wohneinheiten, die über den Hof und über einen Laubengang erschlossen werden. Im Dach liegen größere Maisonettewohnungen mit Dachterrassen. Die Spitzgiebel zur Gracht mit den asymmetrischen Erkern im Rhythmus der Wohnungen nehmen ein typisches Motiv niederländischer Stadthäuser auf. Ebenso ungewöhnlich für deutsche Verhältnisse wie die Typologie ist die Konstruktion: Die Versorgungsleitungen werden in den 30 Zentimeter starken Stahlbetondecken verzogen, die lediglich mit Spannteppich überzogen sind. Die Fassade besteht aus einer vorgefertigten Holzkonstruktion, die die massive Vormauerschale aus Klinkern trägt.

    Prof. Hans Kollhoff Generalplanungs-GmbH 2006 2011 Amersfoort | NL Wohnen
  • TEM Button

    TEM

    Elektronenmikroskopgebäude TU Berlin TEM

    Das TEM ist ein außergewöhnliches Gebäude: In seinem Inneren werden mittels modernster Trans­elektronenmikroskope Aufnahmen von Atomen für die Grundlagenforschung der TU Berlin hergestellt. Dafür muss das Haus extreme Bedingungen bereitstellen: Erschütterungen durch die städti-sche Umgebung dürfen die Mikroskope nicht erreichen, die 1 Meter starke Bodenplatte musste bis in 10 Meter Tiefe aufgelagert werden. Die Temperatur darf maximal 0,1°/Stunde schwanken, was durch eine Klimaanlage bewerkstelligt wird, die das halbe Haus füllt. Es dürfen keine »Brummschleifen« durch in Ringform liegende Metalle entstehen, weshalb der Beton des Gebäudekerns mit glasfaserverstärktem Kunststoff armiert ist. Wände, Böden und Decken mussten möglichst niedrige Eigenresonanzfrequenzen haben und wurden extrem steif ausgeführt. Dieser Stabilität und Massivität wird im Äußeren durch die architektonische Durcharbeitung der Putzfassaden und dem massiven Natursteinsockel entsprochen: Hightech-Forschung in Lowtech-Architektur.

    Technische Universität Berlin 2009 2011 Berlin Büro
  • TU Hauptgebaeude Button2

    Lobby TU Berlin

    Lobby im Hauptgebäude der TU Berlin Lobby TU Berlin

    Die Technische Universität Berlin nutzt seit einigen Jahren das denkmalgeschützte Hauptgebäude an der Straße des 17.  Juni zusätzlich zum normalen Universitätsbetrieb als Standort für große Kongresse. Daher mussten die Rettungswegesituation und der Brandschutz neu bewertet und auf den Stand der geltenden Bauvorschriften gebracht werden. Die heute fehlende architektonische Verbindung des von Sparsamkeit geprägten 60er-Jahre-Baus mit dem großzügigen Haupthaus aus dem 19. Jahrhundert soll in Zukunft mithilfe von Durchbrüchen durch die vorhandene Substanz zu einer neuen Symbiose führen. Aufgrund des Umbaus im gesamten Eingangs- und Lobbybereich wurden sämtliche Oberflächen und Einrichtungen saniert, erneuert oder verbessert. Durch die mit einem neuen Lichtkonzept verbundenen Maßnahmen wird die Konstruktion des Hochhauses im Sinne des Entwurfs sichtbar. Der notwendige Neubau eines Lüftungsbauwerks auf dem Gelände eröffnete die Möglichkeit, aus technischer Notwendigkeit eine architektonische Skulptur zu entwickeln.

    Technische Universität Berlin 2009 2010 Berlin Kultur Gewerbe
  • Bergmannstr Button2

    Bergmannstraße

    Gesundheitszentrum Bergmannstraße Berlin Bergmannstraße

    Mit der Fertigstellung des Gesundheitszentrums wurde eine Baulücke geschlossen, die seit der Entstehung des Quartiers rund um die belebte Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg den homogenen Straßenraum unterbrochen hatte. Die Fassade zur Bergmannstraße wurde von uns in Zusammenarbeit mit Georg Graetz geplant und bis zur Abnahme betreut. Sie ist durch einen Mittelrisalit in drei Abschnitte gegliedert, damit das Erscheinungsbild des Neubaus sich den Proportionen der umgebenden Straßenfassaden annähert. Der mittlere Fassadenabschnitt markiert den Zugang zur Hofebene. Der Bedeutung der entstehenden öffentlich zugänglichen Lobby und Treppenanlage entsprechend wurden die Säulen und Seiten­wände hochwertig gestaltet. Die Fassade wird gestalterisch in das Straßenbild eingebunden, erhält aber gleichzeitig einen eigenständigen Charakter. Insgesamt ist bei aller Modernität im Detail der Bezug auf die Architektur der Berliner­ Moderne der 20er Jahre und zu dem Abspannwerk im Hof von Hans Heinrich Müller aus dem Jahr 1929 hergestellt.

    Wabe Bauentwicklung GmbH 2006 2008 Berlin Gewerbe Büro
  • Button Delbrueck

    Delbrückstraße

    Stadtvillen Delbrückstraße, Berlin-Grunewald Delbrückstraße

    Die beiden Villen, die in Zusammenarbeit mit Georg Graetz entstanden, liegen in einer der besten Wohnlagen die Berlin zu bieten hat. Das Umfeld ist geprägt von hochwertigen Villen der späten Gründerzeit und Frühmoderne. Diese überwiegend in hellem Putz und mit feinen architektonischen Gliederungen versehenen Fassaden sind Maßstab für den neuen Entwurf. Die Eingänge der nahezu baugleichen Villen liegen auf der Straßenseite, nach Nordosten. Terrassen und Balkone sind nach Südwesten zum Garten hin ausgerichtet. Das sorgfältig durchgestaltete Treppenhaus ist auf der Straßenseite durch einen Rücksprung mit gebogenen Flanken sowie einer großzügigen Verglasung hervorgehoben. Die Staffelung des Hauses zur Seite hin gliedert das Volumen und sorgt für eine ausgewogene Proportion der Fassaden. Die vertikal ausgerichteten französischen Fenster bilden mit den horizontalen Gesimsen in allen Geschossen ein harmonisches Ganzes. Die Sprossen der Fenster, die für die Häuser entworfenen Säulen auf der Vorder- und Rückseite des Hauses sowie das Stuckfries über dem 2. Obergeschoss, vervollständigen den detailreichen Gesamteindruck.

    CONCEPT-BAU - PREMIER GmbH 2006 2008 Berlin Wohnen
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    Bauakademie

    Bauakademie, Berlin-Mitte Bauakademie

    Die Schinkelsche Bauakademie wurde von 1832 bis 1836 errichtet. Im 2. Weltkrieg beschädigt, sollte sie zunächst wieder aufgebaut werden. 1962 beschloss die Regierung der DDR das Gebäude abzureißen, um Platz für das Außenministerium zu schaffen. Seit August 2004 wirbt der Verein Internationale Bauakademie e.V. mit einer Schaufassade für den Wiederaufbau der Bauakademie. Am 25. Oktober 2004 haben die Arbeiten am ca. 200 Quadratmeter großen Musterraum der Bauakademie begonnen. Der Raum entspricht einem Saal aus dem 1. Obergeschoss des Gebäudes. Wände und Decken wurden aus Ziegeln gemauert, drei Säulen aus Sandstein und Kunststein tragen ein aufwändiges Kappengewölbe. Der Raum wird mit einem Parkettboden versehen, die hochwertigen Fenster werden aus Eichenholz gefertigt. Mit dem Musterraum wird gezeigt, wie Karl Friedrich Schinkel gebaut hat und wie seine Arbeit rekonstruiert werden kann. Der Innenraum wird schon als Rohbau seit Ende September 2005 für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt. Im laufenden Betrieb werden die Innenputzarbeiten, die Malerarbeiten und der Ausbau erstellt.

    Internationale Bauakademie 2004 2005 Berlin Kultur Ausstellung
  • Frohnau Button2

    Haus Frohnau

    Haus Frohnau, Berlin-Reinickendorf Haus Frohnau

    Haus Frohnau wurde für eine 6-köpfige Familie gebaut. Ein Haus sollte entstehen, das sich unprätentiös in die benachbarte Bebauung einfügt, aber im Detail besonders sorgfältig durchdacht ist. Der kompakte, kubische Baukörper ist nach Nordosten zur Straße orientiert und öffnet sich nach Südwesten zum Garten mit einem Wintergarten. Quer zur Hauptrichtung liegt die Diele, über die sämtliche Räume des Hauses erschlossen werden. Der Nebeneingang auf der Südostseite sorgt für eine direkte Verbindung der Küche zum Garten und zur Straße. Die fünf etwa gleichgroßen Zimmer im Obergeschoss sowie die vier Wohnräume im Erdgeschoss wurden mit Massivparkett und qualitätvollen Schurwolleböden sowie farbigen Vorhängen ausgestattet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Gestaltung der Treppe aus Eichenholz gelegt, die alle Geschosse miteinander verbindet. Die farbige Gestaltung der Diele als zentralen Raum in bordeaux-rot, verleiht dem Haus einen besonders wohnlichen Charakter. Das Speisezimmer und die Bibliothek ergänzen mit himmelblau und aprikot gestrichenen Wänden den Farbkanon.

    Privat 2003 2004 Berlin Wohnen
  • Gestra Gelaende Button2

    Gestra-Gelände

    Gestra-Gelände, Bremen Gestra-Gelände

    Projektentwicklung eines Stadtviertels auf einem ehemaligen Industrieareal in Bremen, im Auftrag der Asset Berlin

    2012 2050 Bremen Städtebau
  • 0Button MERT

    Mertensstraße

    Mertensstrasse Mertensstraße

    Die „Pepita-Höfe“ im Nordwesten Spandaus sind die derzeit größte Wohnungsneubaumaßnahme Berlins. Auf einem ehemaligen Fabrikgelände inmitten von Siedlungen aus verschiedenen Phasen des 20sten Jahrhunderts entstehen ca. 1000 Wohnungen unterschiedlicher Qualität und Größe. Das Gesamtprojekt wird von privaten Investoren initiiert, errichtet und von städtischen Wohnungsbaugesellschaften übernommen. Die sechs Blöcke sind um einen gemeinsamen Garten gruppiert und bilden jeweils eigene Höfe aus, die bis auf das Niveau der Hochparterrewohnungen angehoben sind. Darunter befindet sich jeweils die Tiefgarage, deren Lüftungsöffnungen als Sitzbänke den Garten gliedern. Die hellen Putzfassaden unserer Blöcke entwickeln sich aus einem Sockel und schließen unter dem Staffelgeschoss mit einem kräftigen Gesims ab. Die Fenster werden durch breite Faschen gerahmt, die geschossweise nach oben hin breiter werden. Feine Differenzierungen in der Putzstruktur, die sorgfältige Gestaltung der Eingänge und der Umgang mit dem Volumen der hervortretenden Bauteile sind die Besonderheiten der ansonsten schlichten Architektur.

    Mertensstraße 16 GmbH & Co.KG 2014 2017 Berlin Wohnen Städtebau Wettbewerb
  • Chausseestr Butt

    Chausseestraße

    Chausseestraße 121, Berlin-Mitte Chausseestraße

    Der Neubau schließt die Lücke an der Chausseestraße und erstreckt sich mit einem mittig liegenden Seitenflügel in die Tiefe des Grundstücks, das auf der Westseite an den Dorotheenstädtischen Friedhof grenzt. Neben den 4 Ladeneinheiten beherbergt das Haus 91 Wohnungen mit einem großen Anteil Kleinwohnungen, die die zum innerstädtischen Charakter passende Wohnform bieten. Die Fassade an der Chausseestraße nimmt ein die Umgebung prägendes Element auf: die vier mit Erkern besetzten Joche rhythmisieren die breite Front in der Horizontalen und sorgen zusammen mit der differenzierten Gliederung der Flächen durch Gesimse und Pilaster für ein ausgewogenes und dem Ort und der Aufgabe angemessenes Erscheinungsbild.

    HOCHTIEF Solutions AG formart Berlin-Brandenburg 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe
  • LeFlair Button

    Le Flair

    Le Flair Düsseldorf Le Flair

    Das neue Quartier auf dem ehemaligen Derendorfer Bahngelände wird durch den Bauherrn innerhalb der kommenden Jahre zu einem urbanen Wohnquartier entwickelt. Durch die geplante Mischung aus Mietwohnungsbau, Eigentumsanlagen sowie die Gleichzeitigkeit von Wohnen und Gewerbe, wird eine große Bandbreite an städtischen Funktionen erfüllt. Innerhalb des Quartiers wurden das Torhaus zum “Maurice-Ravel-Park” mit einem von Säulen flankierten Rundbogen, das nördliche Eckhaus sowie 10 Stadthäuser von Nöfer Architekten geplant. Basierend auf einer von allen beteiligten Architekten im Workshop-Verfahren entwickelten Gestaltsatzung wurden zwei unterschiedlich thematisierte, fein profilierte Putzfassaden entwickelt. Allen gemeinsam ist der zweigeschossige Sockelbereich, der viergeschossige Schaft mit einem kräftigen Abschlussgesims und das zurückliegende Staffelgeschoss. Zur Straße stellt ein den Erdgeschosswohnungen vorgelagerter gärtnerisch angelegter Vorgarten den nötigen Abstand zum öffentlichen Bürgersteig her. Im grünen “Maurice-Ravel-Park” stehen vom Lärm geschützt die Stadthäuser.

    HIP Le Quartier Central 5 (fünf) GmbH & Co.KG 2009 2012 Düsseldorf Wohnen Städtebau
  • Knopf Langeoog

    Friesengut

    Friesengut Langeoog Friesengut

    Langeoog ist heute neben der faszinierenden Natur geprägt von einer kleinteiligen dörflichen Struktur, die sich, anders als auf den meisten anderen Ferieninseln, hier zum großen Teil erhalten hat. Diese friesische Ursprünglichkeit ist gleichzeitig das Kapital der Insel als hochwertiges Ferienziel. Das Neubauprojekt an der Friesenstraße schafft eine kleinteilige Struktur, die das Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot, aber auch das Wohnangebot auf der Insel erweitert.
    Darauf zielt die Mischung von Gewerbeeinrichtungen: Dienstleistungen für Zielkundschaft, die auch auf die außersaisonale Nutzung und auf breitere Kundenkreise ausgerichtet sind und ergänzende Wohnungen für Feriengäste und für die Bewohner Langeoogs. Durch die Erweiterung der Straße zum öffentlichen „Platzraum“ wird an der Straßenecke das Dorf ein wenig urbaner. Typische Bauformen der Insel werden in eine neue Architektur integriert, damit der regionale Bezug sichtbar wird und das Ensemble nach Fertigstellung im besten Falle aussieht, als habe es schon immer dort gestanden.

    ASSET Firmengruppe 2012 2013 Langeoog Gewerbe Wohnen
  • Hamburger Bhf Button

    Kontorhaus

    Kontorhaus Hamburger Bahnhof, Berlin-Mitte Kontorhaus

    Wettbewerb für ein Apartmenthaus auf dem Gelände des ehemaligen Hamburger Bahnhofs Berlin im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2013 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Siedlung Westend Button

    Siedlung Westend

    Siedlung Westend, Berlin-Charlottenburg Siedlung Westend

    Wettbewerb für ein Wohnquartier im Westend Berlin im Auftrag der Deutsche Wohnen AG

    0 2013 Berlin Wettbewerb Städtebau
  • Button KATH

    Katharinenstraße

    Katharinenstraße Katharinenstraße

    In den Seitenstraßen des Kurfürstendamms finden sich bisweilen hervorragende Wohnlagen, die erst mit dem Wohnungsbauboom nach 2000 als solche entdeckt wurden. Das Grundstück wird flankiert von niedrigen Nachbarhäusern, aus der Nachkriegszeit. Der Blick nach Westen ist wegen des großen Spielplatzes unverbaubar und für die allermeisten Wohnungen genießbar. Mit den T-förmigen Grundriss wird eine hohe Dichte auf dem Grundstück erzeugt, die jedoch durch die Offenheit der umgebenden Bebauung gut belichtete Wohnungen ermöglicht. Die insgesamt 50 Wohnungen bieten unterschiedliche Grundrisse mit großen Wohnräumen. Die Fassade an der Katharinenstraße setzt die Tradition der großzügigen Charlottenburger Mietshäuser fort, deren Material Putz und Ziegel sowie Naturstein im Sockelbereich auf moderne Weise aufgenommen wird.

    Katharinenpalais GmbH 2011 2013 Berlin Wohnen
  • Beuth Button

    Kommandantenstr.

    Wohnen am Spittelmarkt Kommandantenstr.

    Wettbewerbsverfahren "Wohnen am Spittelmarkt" im Auftrag der PANDION Real Estate.

    PANDION Real Estate 0 2013 Berlin Wettbewerb
  • Schinkel Button

    Schinkelplatz

    Schinkelplatz Schinkelplatz

    Wettbewerb Neubebauung zwischen Bauakademie und Friedrichswerderscher Kirche

    FRANKONIA Eurobau AG 0 2013 Berlin Wettbewerb
  • Villa Goeppingen Button2

    Villa Göppingen

    Villa Göppingen Villa Göppingen

    Studie einer repräsentativen Villa in Göppingen, Auftraggeber privat

    0 2012 Göppingen Wohnen
  • Villa Max Planck Button2

    Villa Max Planck

    Villa Max Planck, Berlin-Grunewald Villa Max Planck

    Planung einer Stadtvilla in Berlin-Grunewald, im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2012 Berlin Wohnen
  • Langer Stall Button

    Langer Stall

    Langer Stall, Potsdam Langer Stall

    Studie für die Neubebauung des ehemaligen Langen Stalls Potsdam im Auftrag der Asset Potsdam

    0 2012 Potsdam Wohnen Städtebau
  • 2011 309 Zillestrasse Button5

    Zillestraße

    Wohnresidenzen an der Zillestraße, Berlin-Charlottenburg Zillestraße

    Realisierungswettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus im Auftrag der BAUWERT Investment Group

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Potsdamer Yachtclub Button2

    Yachtclub

    Potsdamer Yachtclub, Berlin-Wannsee Yachtclub

    Studie für einen Anbau an den Potsdamer Jachtclub, Berlin-Wannsee

    0 2011 Potsdam Kultur Gewerbe
  • Stallupoener Button2

    Stallupöner Allee

    Stallupöner Allee, Berlin-Westend Stallupöner Allee

    Planung einer repräsentativen Villa in Berlin-Westend, Auftraggeber privat

    0 2011 Berlin Wohnen
  • 2010 269 Cicerostr neu Button2

    Cicerostraße

    Cicerostraße, Berlin-Wilmersdorf Cicerostraße

    Studie für ein Wohnquartier am BVG Betriebshof in Berlin-Wilmersdorf, im Auftrag der GRETA AG

    2010 2011 Berlin Wohnen Städtebau
  • 2011 280 DomRoemer neu Button2

    Dom Römer

    Wettbewerb Dom Römer Dom Römer

    Wettbewerb für den Wiederaufbau des Frankfurter Altstadtkerns

    0 2011 Frankfurt Städtebau Wettbewerb
  • 2011 289 Dahlemer Weg Variante 2 Button2

    Dahlemer Weg

    Dahlemer Weg Dahlemer Weg

    Wettbewerb für ein Wohnquartier in Zehlendorf, im Auftrag von HochTief und Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Aerztehaus Potsdam Button2

    Ärztehaus Potsdam

    Ärztehaus Potsdam Ärztehaus Potsdam

    Investorenwettbewerb um den Neubau eines Ärztehauses, im Auftrag von Dr. Dörfer

    0 2011 Potsdam Gewerbe Wettbewerb Büro
  • Hohenzollernquartier Button2

    Hohenzollernquartier

    Hohenzollernquartier, Berlin-Schmargendorf Hohenzollernquartier

    Wettbewerb für Wohnhäuser in Schmargendorf, im Auftrag von R+R Immobilien

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Urselweg Button

    Urselweg

    Urselweg, Berlin-Zehlendorf Urselweg

    Studie zur Bebauung eines ehemaligen Bahngeländes, im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2011 Berlin Städtebau Wohnen
  • Kronprinzengaerten Haus8 Button2

    Kronprinzengärten

    Kronprinzengärten Haus 8 / Falkoniergasse, Berlin-Mitte Kronprinzengärten

    Realisierungswettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus im Rahmen des Städtbaulichen Projektes "Kronprinzengärten"

    0 2010 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe
  • Mahlow Musikerviertel Button2

    Musikerviertel

    Mahlow Musikerviertel Musikerviertel

    Städtebauliche Studie im Rahmen des Projektes Musikerviertel Mahlow, im Auftrag der Grundstücksgesellschaft Mahlow West „Musikerviertel“ mbH

    0 2010 Berlin Städtebau Wohnen
  • Coellnisches Rathaus Button2

    Cöllnisches Rathaus

    Cöllnisches Rathaus Cöllnisches Rathaus

    Testentwurf im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    2005 2009 Berlin Gewerbe Büro
  • 2009 202 Esplanade Potsdam neu Button2

    Esplanade

    Esplanade Potsdam Esplanade

    Studie zur Bebauung einer Brache an der Esplanade, Potsdam

    0 2009 Potsdam Städtebau
  • 2009 206 Erich Mendelsohn Allee Potsdam neu Button2

    E.-Mendelsohn-Allee

    Erich-Mendelsohn-Allee Potsdam E.-Mendelsohn-Allee

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag von Form Art Berlin-Brandenburg/ HOCHTIEF Construction

    0 2009 Potsdam Städtebau
  • Berliner Vorstadt Button2

    Berliner Vorstadt

    Wohnhäuser Berliner Vorstadt, Potsdam Berliner Vorstadt

    Studie für eine Doppelhausbebauung in der Berliner Vorstadt, Potsdam, im Auftrag von HochTief

    0 2009 Potsdam Wohnen
  • Schloss Schoenhausen Button2

    Schönhausen

    Schloss Schönhausen Schönhausen

    Städtebaulicher Masterplan für ein Wohnquartier am Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow, im Auftrag der Asset Vermögensverwaltung AG

    0 2008 Berlin Städtebau Wohnen
  • Pappelallee Potsdam Button2

    Pappelallee Potsdam

    Pappelallee Potsdam Pappelallee Potsdam

    Wettbewerb um den Neubau einer Wohnanlage im Auftrag der ProPotsdam, mit Georg Graetz

    2006 2008 Potsdam Wohnen Wettbewerb
  • Berliner Schloss Humboldt Forum Button2

    Stadtschloss Berlin

    Stadtschloss Berlin / Humboldt-Forum Stadtschloss Berlin

    Wettbewerb um den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses als Humboldt-Forum, mit Rainer Morawietz - 1. und 2. Phase

    0 2008 Berlin Wettbewerb Kultur Ausstellung
  • Aalemannufer Berlin Spandau Button2

    Aalemannufer

    Aalemannufer Spandau Aalemannufer

    Bauliche Studie für den Neubau von Reihenhäusern im Auftrag von Dr. Leibfried

    0 2008 Berlin Wohnen
  • Beuthpromenade Button

    Beuthpromenade

    Beuthpromenade, Berlin-Mitte Beuthpromenade

    Städtebauliche Studie zur Entwicklung eines Wohnstandortes, im Auftrag von Bilfinger Berger AG

    0 2008 Berlin Städtebau Wohnen
  • Hackescher Markt Button2

    Hackescher Markt

    Hackescher Markt, Berlin-Mitte Hackescher Markt

    Städtebaulicher Masterplan für ein innerstädtisches Geschäftsquartier, im Auftrag von IVG Development GmbH, mit Georg Graetz und Christoph Tyrra

    0 2007 Berlin Städtebau Wohnen Gewerbe Büro
  • 2007 087 Prinz Handjery Str neu 2 Button2

    Prinz Handjery

    Prinz-Handjery-Straße 72, Berlin-Zehlendorf Prinz Handjery

    Projektentwicklung für ein Seniorenheim mit Demenzabteilung, Berlin-Zehlendorf

    0 2007 Berlin Gewerbe
  • Strandallee Timmendorf Button2

    Timmendorf

    Strandallee Timmendorf Timmendorf

    Bauliche Studie für den Neubau einer Ferienwohnanlage, im Auftrag von ICI Projektentwicklung

    0 2007 Wohnen
  • 2007 122 Palais am Brauhaus Button2

    Palais am Brauhaus

    Palais am Brauhaus, Berlin-Prenzlauer Berg Palais am Brauhaus

    Neubau eines Stadtpalais in Berlin-Prenzlauer Berg, im Auftrag der Asset Vermögensverwaltung AG

    0 2007 Berlin Wohnen
  • Hausvogteiplatz 14 Button

    Hausvogteiplatz 14

    Hausvogteiplatz 14, Berlin-Mitte Hausvogteiplatz 14

    Bieterverfahren für ein Wohn- und Geschäftshaus, mit Georg Graetz und CONCEPT BAU-Premier

    0 2007 Berlin Wohnen Wettbewerb Büro Gewerbe
  • Berlin Labels II Button2

    Berlin Labels II

    Berlin Labels II, Berlin-Friedrichshain Berlin Labels II

    Studie für den Neubau eines Präsentationsgebäudes, im Auftrag von LABELS Projektmanagement GmbH & Co. KG

    0 2007 Berlin Wettbewerb Gewerbe Ausstellung
  • Hanfstaenglerstrasse Muenchen Button2

    Hanfstaengelstraße

    Hanfstaengelstraße München Hanfstaengelstraße

    Studie für den Neubau eines Mehrfamilienhauses, im Auftrag von CONCEPT BAU-Premier

    0 2007 München Wettbewerb
  • 2006 034b Forum am Gropiusbau Button2

    Forum Gropiusbau

    Forum am Gropiusbau, Berlin-Mitte Forum Gropiusbau

    Studie für ein Büro-und Verwaltungsgebäude im Auftrag der KapHag

    0 2006 Berlin Büro Gewerbe
  • Schinkelplatz Button2

    Schinkelplatz

    Schinkelplatz Berlin-Mitte Schinkelplatz

    Studie für die Neubebauung auf der Grundlage der Gestaltsatzung des Bebauungsplanes, mit Georg Graetz

    0 2006 Berlin Städtebau
  • Topographie des Terrors Button2

    Topographie

    Topographie des Terrors, Berlin-Mitte Topographie

    Wettbewerb um die Neugestaltung der Topographie des Terrors, mit Rainer Morawietz

    0 2006 Berlin Wettbewerb Kultur Ausstellung
  • Am Loewensee Button2

    Am Löwensee

    Am Löwensee, Berlin-Dahlem Am Löwensee

    Studie zur Neubebauung eines Seegrundstücks, in Zusammenarbeit mit Engel&Völckers

    0 2005 Berlin Wohnen
  • Andreasquartier Duesseldorf Button2

    Andreasquartier

    Andreasquartier Düsseldorf Andreasquartier

    Wettbewerb um die Neugestaltung des Andreas-Quartiers in Köln, im Auftrag der Frankonia Eurobau AG, mit Georg Graetz

    0 2005 Düsseldorf Wettbewerb Wohnen Städtebau
  • Hotel am Ravelinplatz Button2

    Ravelinplatz

    Hotel am Ravelinplatz, Berlin-Mitte Ravelinplatz

    Gutachten im Auftrag von DEGEWO/GEWOBE Berlin mit Georg Graetz

    0 2004 Berlin Gewerbe Büro
  • Wuensdorf Button2

    Sporthotel

    Sporthotel Wünsdorf Sporthotel

    Realisierungswettbewerb für ein 4 Sterne-Sporthotel auf dem ehemaligen Militärareal in Wünsdorf

    0 2004 Wünsdorf (Brandenburg) Wettbewerb Gewerbe
  • 2001 010 Leipziger Platz.Button2

    Leipziger Platz

    Geschäftshaus am Leipziger Platz, Berlin-Mitte Leipziger Platz

    Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz 13, LP 1-4 im Auftrag der ECE Projektmanagement GmbH

    2001 2003 Berlin Wettbewerb Gewerbe Büro Wohnen
  • Joachimstalerstrasse Button2

    Joachimsthaler Str.

    Joachimsthaler Straße, Berlin-Charlottenburg Joachimsthaler Str.

    Testentwurf für ein Bürohaus im Auftrag der HochTief Projektentwicklung GmbH

    0 2003 Berlin Gewerbe Büro
  • Gendarmenmarkt Button2

    Gendarmenmarkt

    Wohn- und Geschäftshaus am Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte Gendarmenmarkt

    Wettbewerb für ein repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus am Gendarmenmarkt, im Auftrag der HochTief Projektentwicklung GmbH, mit Georg Graetz

    0 2003 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe Büro
  • 2001 015 Spreestadt 1 neu Button2

    Spreestadt

    Spreestadt, Berlin-Charlottenburg Spreestadt

    Revitalisierung einer innerstädtischen Industriebrache entlang der Spree. Teilnahme am Workshop im Auftrag der TERCON Projektentwicklungs GmbH mit Georg Graetz, Marc Jordi und Christoph Tyrra

    0 2001 Berlin Wettbewerb Wohnen Städtebau
  • Spittelmarkt Button2

    Spittelmarkt

    Spittelmarkt – Gertraudenstraße – Mühlendammbrücke Spittelmarkt

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    0 2001 Berlin Städtebau
  • Schwarzplaene gezeichnete Stadt Button2

    Schwarzpläne

    Schwarzpläne - Die gezeichnete Stadt Schwarzpläne

    Städtebauliche Forschungsarbeit im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    1999 2000 Berlin Städtebau Ausstellung
  • Falkoniergasse Button4

    Falkoniergasse

    Falkoniergasse an der Friedrichswerderschen Kirche, Berlin-Mitte Falkoniergasse

    Investorenauswahlverfahren für ein innerstädtisches Wohnquartier, mit Georg Graetz und Christoph Tyrra

    0 2000 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe
  • 2000 Ackerstrasse button

    Ackerstrasse

    Ackerstrasse Ackerstrasse privat 0 2000 Berlin Mitte Wohnen
  • Planwerk Innenstadt Berlin Button2

    Planwerk Berlin

    Planwerk Innenstadt Berlin Planwerk Berlin

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektleitung im Büro Prof. Bernd Albers

    1996 1998 Berlin Städtebau
  • Hansaviertel Button2

    Hansaviertel

    Hansaviertel, Berlin-Tiergarten Hansaviertel

    Ausstellung "Umbau des Hansaviertels" vom 07. - 17.04.1998

    0 1998 Berlin Städtebau Ausstellung