• City Ring Button

    City Ring Berlin

    City Ring Berlin City Ring Berlin

    Vorschlag für einen Hochhausentwicklungsplan Berlin. 25 Standorte für Wohnen, Hotel und Büro am Stadtring.

     

    Animation 1

     

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    2016 2050 Berlin
  • knopf Dresden

    KÖ 25, Dresden

    KÖ 25, Dresden KÖ 25, Dresden

    Die Wilsdruffer Vorstadt im Stadtkern von Dresden ist heute von baulichen Zufälligkeiten der Nachkriegszeit geprägt. Durch den Abriss des Plattenbauhochhauses wird die Möglichkeit geschaffen, ein neues Quartier zu entwickeln, durch das der Stadtkörper vervollständigt wird. Es entstehen Stadthäuser, die vor allem von Wohnen mit kleinteiligem Geschäftsanteil geprägt sind. Durch die Schließung von Blockrändern werden öffentliche Räume wiederhergestellt, sowie öffentliche von privaten und laute von ruhigen Räumen getrennt. Prägendes Merkmal des Entwurfes ist die Wiederaufnahme des ehemaligen Schützengartens als ruhiger Grünbereich im Inneren des Viertels. Der erweiterte ehemalige Schützengarten, der neue Wege- und Sichtbeziehungen zur Innenstadt eröffnet, ermöglicht  die überörtliche Vernetzung des Quartieres und dessen Anschluss an die umliegende Bebauung. Diese Reparatur des Stadtgrundrisses wird durch eine vielfältige Architektur unterstützt, die allerdings einem gemeinsamen Gestaltkanon unterliegen, in dem Farben und Materialien im Sinne des Ensembles und der Einbindung vereinbart werden.

    Schützenplatz GmbH, München 2014 2020 Dresden Wohnen Gewerbe Städtebau Wettbewerb
  • Riesch Button

    Palais Riesch

    Palais Riesch Palais Riesch

    Das von Krubsacius und Hölzer entworfene und ab 1777 errichtete Palais Riesch war das „Hinterpalais“ des den Block zwischen Landhausstraße und Rampischer Straße durchziehenden Palais Hoym-Riesch. Während das Palais Hoym-Riesch rekonstruiert wird, wurde am Ende einer langen öffentlichen Debatte diese Möglichkeit hier verworfen, weil das alte Palais schlicht zu klein war und sich die gewünschten Wohnungsgrößen in seinen Kubus nicht zufriedenstellend einfügen ließen. Die Wettbewerbsaufgabe forderte einen Neubau, der an das Palais Riesch erinnern und zugleich den neuen Nutzungen gerecht werden sollte. In den oberen Geschossen sind Wohnungen, im ersten Obergeschoss Büros geplant. Anders als im alten Palais Riesch wird es im Erdgschoss Ladenlokale und einen Passageneingang geben, der das neue Palais Riesch mit dem Palais Hoym verbindet. Die neue Fassade übernimmt die grundlegenden Strukturmerkmale des Altbaus: die Fensterachsen, den Rhythmus der Risalite und die Plastizität in der  Verbindung von Erdgeschoss und erstem Obergeschoss. Während die unteren beiden Geschosse in den Einzelformen die Fassade des Palais Riesch variieren, wird oben das Fassadenrelief aus scheitrechten Arkaden, rechteckigen Putzspiegeln und die Risalite akzentuierenden Fensterverdachungen verwandelt: Loggien „neigen“ sich dezent in die Gasse und vermitteln zwischen privatem und öffentlichem Raum.

    CG Gruppe AG 2016 2019 Dresden
  • Dovestr Button

    Spree One

    Spree One Spree One

    Am Zusammenfluss von Landwehrkanal und Spree, im Norden Charlottenburgs, entsteht das Projekt SPREE ONE. Das Haus mit 220 Wohnungen, Büros, Läden und einer Kindertagesstätte ersetzt einen Bau aus den 60er Jahren. Das jetzt vollständig überbaute Grundstück wird geöffnet und erhält eine mäandernde städtebauliche Figur, die neue Stadträume entstehen lässt: Am Landwehrkanal schließt der zehngeschossige Bauteil die Stadtkante zwischen Spreeresidenzen und dem Verwaltungsgebäude auf der Ostseite der Dovestraße. Nach Westen entsteht ein Garten, wo bislang eine marode Hochgarage stand. Zur Dovestraße nach Osten findet sich über den Einzelhandelsflächen - ein intensiv begrünter Dachgarten. Die horizontale Gliederung der Fassade wird mit gelben Ziegelbändern, die mit verputzten Gesimsen alternieren, betont. Die auskragenden Balkone verstärken die Gestik der architektonischen Figur. Mit der Verschiebung der Hauptfassade des Neubaus nach hinten und in die Achse der Cauerstraße bekommt die 650m lange Straße einen Abschluss und der Neubau eine angemessene Vorfahrt.

    Optima Center Charlottenburg, Quintas mbH & Co.KG 2014 2017 Berlin Wohnen Gewerbe Büro
  • Villa II

    Villa Rheinland II

    Villa Rheinland II Villa Rheinland II

    Die Villa steht in Randlage eines neu erschlossenen Baugebietes. Nach Norden liegt ein Naturschutzgebiet, nach Osten und Westen andere Villengrundstücke, nach Süden die Nachbarschaft mit deutlich kleineren Häusern. Der Baukörper ist so auf das Grundstück platziert, dass Eingang, Terrasse, Pool und Gartenhaus ideale Licht- und Besonnungsverhältnisse erhalten. Der helle Kratzputz auf massivem Natursteinsockel aus istrischem Kalkstein kontrastiert mit den dunklen Fensterrahmen und Türen. Das weit auskragende Dach schützt die Fassade und erlaubt große Fensteröffnungen ohne zu starke Sonneneinstrahlung. Die Masse der 55cm dicken Außenwand mit ihren diffusionsoffenen Materialien sorgt für ein ganzjährig angenehmes Klima in den hohen Räumen. Es sollte ein Haus entstehen, welches, trotz höchster Ansprüche an die bauliche Qualität, sich nicht zu sehr in der Nachbarschaft hervortut und die Tradition bürgerlichen Wohnens in unsere Zeit übersetzt. Obwohl das Haus technisch auf höchstem Niveau ausgestattet ist, bleiben diese Anlagen in den Innenräumen deutlich im Hintergrund und sind stattdessen in höchster handwerklicher Qualität in den Innenausbau integriert.

    privat 2011 2016 Wohnen
  • Palais Holler

    Kurfürstendamm 170

    Palais Holler, Berlin-Charlottenburg Kurfürstendamm 170

    Das Pa­lais Hol­ler ist ein Neu­bau, der ein Haus aus den 60er Jah­ren er­setzt. Der schlich­te Bau der Ar­chi­tek­ten Franz-​Hein­rich So­bot­ka und Gus­tav Mül­ler war un­ter an­de­rem we­gen der kaum zu sa­nie­ren­den Was­ser­schä­den im Un­ter­ge­schoss ab­riss­reif.
    Das Ge­schäfts­haus be­her­bergt zwei Dach­ge­schos­se, fünf Vollgeschosse, ei­ne zwei­ge­schos­si­ge Tief­ga­ra­ge so­wie ei­ne klei­ne Gar­ten­an­la­ge. Von der re­prä­sen­ta­ti­ven Fas­sa­de ge­langt man über ei­ne zweigeschossige Lob­by in den zen­tra­len Hof, um den sich Bü­ro­ein­hei­ten un­ter­schied­li­cher Grö­ßen grup­pie­ren. Die Fas­sa­de zum Kur­fürs­ten­damm lehnt sich in Auf­bau und Glie­de­rung an die dort ty­pi­sche Be­bau­ung an. Im Ge­samt­ein­druck ord­nen sich die Mas­sen des Neu­baus auf selbst­ver­ständ­li­che Art in die Flucht die­ses städ­ti­schen Bou­le­vards ein. Das Dach be­steht, wie am Kur­fürs­ten­damm üb­lich, aus ei­ner Kom­bi­na­ti­on von Sat­tel-​, Man­sard-​ und Flach­dach.

    Holler Stiftung München 2011 2016 10707 Berlin Büro Gewerbe
  • Titel Button

    Max und Moritz

    Max und Moritz, Berlin-Friedrichshain Max und Moritz

    Auf dem Areal des ehemaligen Schlesischen Bahnhofs ist in den vergangenen Jahren um die neuerrichtete o2-Arena ein noch fragmentiertes neues Quartier entstanden. An dessen Westseite entstehen bis 2016 zwei neue Wohntürme, die mitsamt ihren Sockelbauten ca. 60.000 m2 Geschossfläche umfassen. Damit wird der städtebauliche Masterplan aus dem Jahr 2002 umgesetzt. Die beiden 86 und 95m hohen Türme erwachsen aus 7 geschossigen Flügelbauten, die an ihrer Süd und Westseite zwei neue Stadtplätze formen. In den Turmgeschossen wird die Fassade der Aussicht durch eine horizontal gegliederte Panoramafassade gerecht, die sich in den Geschossen unterhalb der Traufhöhe unter Beibehaltung der Bandstruktur stärker schließt. Die Formensprache bezieht sich klar auf die Tradition der Berliner Frühmoderne, die in der Lage ist, urbane Fassaden mit modernem Formgefühl zu verbinden. Das einheitliche Steinmaterial verbindet die komplexe Form. Die beiden Blöcke beinhalten 420 Wohnungen, Büros, Läden sowie ein Boardinghaus.

    Wohnkompanie Berlin 2013 2016 Berlin Wohnen Gewerbe Büro
  • Brockes Button

    Brockessches Palais

    Brockessches Palais, Potsdam Brockessches Palais

    Im Stadtkern von Potsdam entsteht um das von Carl von Gontard 1776 errichtete Brockessche Palais ein neues bauliches Ensemble auf dem historischen Stadtgrundriss. Es gilt den besonderen Charakter dieses Ensembles wiederherzustellen und mit zeitgenössischer Architektur neu zu prägen. Hinter der restaurierten Fassade des Zentralbaus entsteht ein denkmalgerecht kernsaniertes Wohnpalais mit großzügigen Wohnungen. Für den Zentralbau bilden die beiden flankierenden Stadthäuser einen neuen Rahmen. Die mit Pilastern und Gesimsen über drei Hauptgeschosse gegliederten Häuser ordnen sich mit ihren niedrigeren Traufen deutlich dem Palais unter. Im Inneren des Blocks entsteht zwischen und hinter den Seitenflügeln und durch die Durchwegung zur Plantage eine private grüne Freifläche. Im Gesamteindruck wird das historische Ensemble in der Nähe des Langen Stalls und der Garnisonkirche wiederhergestellt, ergänzt und weitergebaut.

    Brockessches Palais Grundbesitz GmbH 2012 2015 Potsdam Wohnen Gewerbe
  • SasseKnopf

    Kornbrennerei

    Kornbrennerei Sasse Kornbrennerei

    Für die Feinbrennerei Sasse im westlichen Münsterland galt es, einen Ausstellungsraum und eine Lagerhalle zu entwerfen, die in Form und Materialität traditionelle Elemente einer landwirtschaftlichen Anlage aus dem Münsterland aufnimmt und diese in eine zeitlose Erscheinung übersetzt.Die von weit her sichtbare Lagerhalle am Hang des Schöppinger Berges besteht aus einem drei Meter hohen Sockel aus massivem Bamberger Sandstein auf dem eine dunkle Holzbinderkonstruktion ruht. Quelle für das gedämpfte Licht im Innenraum sind neben den Nordfenstern die kleinen Fenster im Obergaden, der die Dachfläche zusätzlich gliedert. Diese Fensterformate finden sich auf den Giebelseiten wieder und erzeugen mit dimmbaren Punktlichtquellen eine besondere Raumwirkung im Inneren.Eine atmosphärische Vielschichtigkeit durch verschiedene natürliche Lichtquellen, verschiedene Holzarten, eingefärbten Beton und Stein soll sich auch im "Museum" der Brennerei fortsetzen, in dem sich Gruppen für Führungen auf Bänken versammeln.Durch das Ensemble wird in moderner Form ein traditionelles Familienunternehmen repräsentiert, das stark mit der Region verbunden ist, aber in der Herstellung und Vermarktung seiner Produkte absolut zeitgemäß auftritt.

    Feinbrennerei Sasse Lagerkorn GmbH 2009 2015 Schöppingen (NRW) Gewerbe Kultur Ausstellung
  • Noefer Ella Kay

    Ella

    ELLA, Berlin Prenzlauer Berg Ella

    Das Grundstück von "ELLA" im Bereich des Ernst-Thälmann-Parks ist privilegiert: es liegt in unmittelbarer Nähe zu den ausgedehnten Grünflächen des Ernst-Thälmann-Parks und es ist angebunden an die dichte, urbane Gründerzeitbebauung des Prenzlauer Bergs südlich der Danziger Straße. Die Straßenkreuzung wird durch die "runde Ecke", mit diagonalem Bezug zum Prenzlauer Bogen, zu einem markanten Stadtraum vervollständigt. Der Ziegel nimmt Bezug auf das benachbarte denkmalgeschützte ehemalige Krankenhaus von Hermann Blankenstein und den Putz des Prenzlauer Bogen. Die Materialien sind so auf der Fassade verwoben, dass ein ausgewogenes Verhältnis von lichtreflektierenden hellen Putzflächen und Solidität ausstrahlenden naturroten Ziegelflächen entsteht. Hochwertige Oberflächen und Leuchten verleihen den Lobbies der vier Häuser eine besondere Großzügigkeit. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten private Gärten nach Südosten und Nordwesten, die Wohnungen in den Obergeschossen Loggien und Balkone. Der gemeinsame Garten auf der Terrasse nach Südosten beherbergt Kinderspielplätze und Freiflächen für alle Bewohner.

    Reggeborgh Investment und Management GmbH, KondorWessels 2013 2015 Berlin Wohnen
  • BeuthSued Button

    Beuth-Hof Süd

    Beuth-Hof Süd, Berlin-Mitte Beuth-Hof Süd

    Mit der Fertigstellung der fünf Gebäudeteile auf der südlichen Seite des Beuth-Hofes schließt sich das Ensemble aus elf Stadthäusern auf dem ehemaligen Mauerstreifen. In diesem Teil mit fünf Häusern entstanden unter Beteiligung von Kahlfeldt Architekten und Oda Pälmke Miethäuser, die alle durch den gemeinsamen Hof miteinander verbunden und doch als eigenständige Entwürfe erkennbar sind. Bei den Gartenhäusern von Nöfer wird die Vielzahl an Loggien zum Thema: die starke Plastizität der vor- und rückspringenden Bauteile mit der Betonung der nach Süden orientierten Außenwohnräume erzeugt eine ausdrückliche Gartenfassade. Aus dem stark geschlossenen Sockelgeschoss mit Nebennutzungen treten die doppelgeschossigen Rundbogenportale als Markierung der Eingänge hervor. Durch die individuell entwickelten Charaktere der einzelnen Häuser entsteht ein neues Quartier, das sich auf die Tradition bürgerlicher Wohnviertel der Berliner Innenstadt bezieht.

    Groth Gruppe 2012 2014 Berlin Wohnen
  • Button Wall

    Wallstraße

    Wallstraße, Berlin-Mitte Wallstraße

    Das Grundstück an der Wallstraße liegt auf den mittelalterlichen Wallanlagen der Stadt. Viele Schichten Morast mussten für die Neubebauung bis auf tragfähigen Grund durchdrungen werden. Zudem sorgt die unter der Wallstraße fahrende U-Bahn für Erschütterungen, deren Übertragung in die Wohngeschosse durch Elastomerlager unterbunden werden muss. Der achtgeschossige Neubau hat zwei Adressen und den mittigen Zugang zum Hofgarten, über den das Gartenhaus erschlossen wird. Zwischen den Ein- und Durchgängen liegen kleine Gewerbeeinheiten.Über dem deutlich ausgeprägten Sockel der Straßenfassade mit Naturstein und Putzflächen erheben sich 5 vertikal und stark plastisch gegliederte Geschosse, die mit einem kräftigen Gesims zum geneigten Dach hin abgeschlossen werden. Die Adressen Nr. 25 und 26 werden dabei durch Eckrisalite verbildlicht. Besondere Gestaltung erfahren dabei die Lobbies durch Deckenfriese des Künstlers Rainer Morawietz. Das neue Wohnhaus übernimmt wesentliche Charakterzüge der angrenzenden denkmalgeschützen Geschäftshäuser und entwickelt gleichzeitig einen eigenständigen Ausdruck als verputztes Wohnhaus.

    Groth Gruppe 2011 2014 Berlin Wohnen Gewerbe
  • 00Button

    Heydt Eins

    Heydt Eins, Berlin-Tiergarten Heydt Eins

    Die Lage des Apartmenthauses mit Läden im EG am Tiergartenrand mit Blick auf den Landwehrkanal und die Villa Von der Heydt sind einzigartig. Seine besondere Prägnanz erhält der Baukörper durch seine konisch zulaufende Form. Durch die Abrundung des Bauvolumens nach Osten über alle Geschosse entsteht zum Landwehrkanal eine markante Fassade und im Inneren der anliegenden Wohnungen eine seltene Raumgeometrie mit spektakulärer Aussicht. Die halbrunden Zimmer liegen über dem Haupteingang, der die Bewohner in einer gestaffelten Raumfolge zu den Aufzügen führt. Die Wohnungen in den Flügeln werden mit einem offenen und begrünten Hof im Atrium über dem Erdgeschoss erschlossen. Die „Schwalbennester“ - runde Balkone auf den Seitenfassaden – geben den Bewohnern die Möglichkeit, einen Logenplatz über dem Geschehen einzunehmen. Im 5. Obergeschoss befindet sich ein nach Westen orientierter und von allen Hausbewohnern nutzbarer Dachgarten über den Dächern des Quartiers.

    Groth Gruppe 2012 2014 Berlin Wohnen Gewerbe
  • Hallesche

    Hallesche Strasse

    Hallesche Strasse, Berlin-Kreuzberg Hallesche Strasse

    In unmittelbarer Nähe des Anhalter Bahnhofs entsteht eine Wohnbebauung mit insgesamt 12 Häusern und einer KITA. Schon im 1997 entwickelten B-Plan war eine Blockdurchwegung mit halböffentlichem Charakter und gemeinschaftlicher Erschließungstraße vorgesehen. Die im Ansatz sehr stringente städtebauliche Komposition aus 6-geschossigen Flügelbauten und 8-geschossigen Turmbauten wird räumlich bereichert durch Erker und Loggien, die den vorgegebenen städtebaulichen Rhythmus unterstützen. Die Häuser haben einen zweigeschossigen, mit hellgelbem Klinker „bossierten“ Sockelbereich und eine eindeutige Gliederung des verputzten Mittelbereichs durch Pilaster, Gesimse und Faschen. Die so entste hende Hofanlage, mit der zentral integrierten, unter Schutz stehenden Eiche, steht in der Tradition der Reformblöcke der Frühmoderne bei denen ein besonderes Augenmerk auf eine qualitätvolle, gepflegte und gemeinsam genutzte Gartenanlage gelegt wurde.

    Kondor Wessels Wohnen Berlin, Reggeborgh Projektentwicklung 2013 2014 Berlin Kreuzberg Wohnen
  • BeuthNord Button2

    Beuth-Hof Nord

    Beuth-Hof Nord, Berlin-Mitte Beuth-Hof Nord

    Der Bereich südlich der Spreeinsel war seit dem Krieg von starker Zerstörung und dem Todes­streifen der Berliner Mauer geprägt. Die angrenzende westliche Luisenstadt wurde erst ab 2010 wieder als innerstädtisches Wohnviertel entwickelt. Mitten auf der ehemaligen Berliner Mauer liegen die „Beuth-Höfe“, ein Ensemble aus elf neuen Stadthäusern, die sich als jeweils eigenständige Häuser darstellen. Der hier gezeigte nördliche Teil besteht aus Eigentumswohnungen, im anschließenden Beuth-Hof Süd werden Mietwoh­nungen errichtet. Die Häuser des ersten Bauabschnitts sind um einen großen Innenhof gruppiert, der über großzügige Zugänge von der Beuth- und Seydelstraße aus erschlossen wird. Eine von Per­golen gerahmte Brunnenanlage bildet die Mitte des begrünten Hofes. Der Typus des Berliner Wohnhauses erhält Referenzen durch diesen Hof, durch die Gliederung der Fassaden und durch zweigeschossige Eingangshallen mit doppelläufigen Treppen. So entsteht in Volumen und Materialität ein typisches Berliner Wohnviertel aus unserer Zeit.

    Groth Gruppe 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe
  • Eldenaer Tor Button2

    Eldenaer Tor

    Eldenaer Tor, Berlin-Prenzlauer Berg Eldenaer Tor

    Das „Eldenaer Tor“ bildet den Schlussstein der Sanierung und Verwandlung der ehemaligen Schlachthöfe mit denkmalgeschützten Bauten in ein innerstädtisches Wohnquartier. Der Neubau übernimmt architektonische Elemente der historischen Umgebung und ist in Form und Funktion ein modernes Gebäude. Das Nutzungskonzept des Hauses ist ungewöhnlich: Über einer ca. 760m2 großen Kindertagesstätte liegen vier große Wohnungen, von denen zwei mit einem inneren Patio-Garten ausgestattet sind. Alle Wohnungen besitzen Zugang zu den großflächigen Dachterrassen über dem Wohngeschoss. Die Aufenthaltsräume der KiTa liegen entlang der langen Außenfassade des Hauses. Durch die großzügigen Fensterflächen und die niedrigen Brüstungen auf Sitzhöhe von Kleinkindern ist der Außenbezug zu jeder Jahreszeit gegeben und der Zugang zum Freiraum direkt herstellbar.

    cds Wohnbau Berlin GmbH 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe Kultur
  • EldenaerHoefe Button2

    Eldenaer Höfe

    Eldenaer Höfe, Berlin-Prenzlauer Berg Eldenaer Höfe

    Die ehemaligen Rinderställe des alten Schlachthofgeländes wurden 1881 von Hermann Blankenstein erbaut. Durch jahrelange Vernachlässigung sind wesentliche und z.T. irreversible Schäden an der baulichen Substanz entstanden. Umgeben von Nahversorgern, Sportanlagen und weitläufigen Parks, war die Lage im Innenstadtbereich der Stadt jedoch sehr gut. Da die Bausubstanz in sehr schlechtem Zustand war, bot sie keine Basis für ein heutiges Bauträger-Projekt und wurde bis auf die Giebel abgerissen. In dieser besonderen Situation wurden innerhalb des Volumens der ehemaligen Ställe neue Wohnhäuser gebaut. Die verbleibenden historischen Giebel wurden in die Neubausubstanz integriert, nicht mehr vorhandene Giebel durch Nachbauten in einfacher Form nachgebildet. Bei einer engen städtebaulichen Situation und hohen Anforderungen aus dem Denkmalschutz, war die Herausforderung gute Architektur innerhalb eines begrenzten Budgets zu realisieren. Plastizität und Tektonik der hell-sandfarbenen Fassaden stellen die Verwandtschaft zu den Ställen her.

    cds Wohnbau Berlin GmbH 2009 2013 Berlin Wohnen Städtebau
  • Lenzallee Button2

    Lentzeallee

    Lentzeallee, Berlin-Dahlem Lentzeallee

    Das ehemalige landwirtschaftliche Versuchsgelände der TU-Berlin zeichnet sich durch seine ruhige, aber innerstädtische Lage aus und war seit Jahren als Bauland sehr begehrt. Das nun fertiggestellte Projekt wurde durch Nöfer Architekten in Kooperation mit Höhne Architekten und Wiegand-Hoffmann-Architekten für die Groth-Gruppe entwickelt. Die 64 Stadthäuser und 9 Geschossbauten gruppieren sich um einen neugeschaffenen begrünten Platz, der dem Quartier seine Adresse und seinen besonderen Charakter verleiht. Die Gemeinsamkeit aller Häuser wird durch einen einheitlichen Formenkanon verstärkt: Die Kombination von weißem Putz mit dunkelrotem Klinker verbindet die Neubauten architektonisch mit der englisch anmutenden Ziegelarchitektur der gegenüberliegenden Uni-Bauten der 20er Jahre.

    Groth Gruppe 2008 2012 Berlin Wohnen Städtebau
  • Brunnenstr Butt

    Brunnenstraße

    Ärztehaus Brunnenstraße, Berlin Mitte Brunnenstraße

    Mit dem Neubau des Ärztehauses ist ein Gebäude mit drei Nutzungen entstanden: Im Erdgeschoss eine Apotheke, im 1.-4. Obergeschoss verschiedene Arztpraxen, im 5. und 6. Obergeschoss Woh­nungen mit großen Terrassen. Das Gebäude schließt die durch den Krieg gerissene Lücke auf der Ecke Brunnenstraße/Anklamer Straße und fügt sich in ein seit der Wende rasant entwickel­tes Quartier ein. Die umliegende Bebauung ist geprägt durch eine zurückhaltend klassizistische Putzarchitektur, die mit der neuen Fassade neu interpretiert wird. Große Fenster mit niedrigen Brüstungen sorgen für einen angenehmen Außenbezug von den Praxen in den öffentlichen Raum. Der Eingang ist durch einen doppelgeschossigen Rundbogen zur Brunnenstraße repräsentiert. Ein kräftiges Gesimsband über dem 5. Obergeschoss bildet die unterschiedlichen Nutzungen ab und sorgt für die Einbindung der Fassade in die fünfgeschossige Umgebung. Eine 3,70 m hohe massive Granitsäule auf der Ecke, erweitert den Ladenbereich optisch im Erdgeschoss und markiert die Adresse dieses städtischen Hauses mit dem ewigen Symbol von Tragen und Lasten.

    Ärztehaus Brunnenstraße Berlin-Mitte Grundstücksgesellschaft mbH 2007 2012 Berlin Gewerbe Wohnen
  • PrenzlauerBogen Button2

    Prenzlauer Bogen

    Prenzlauer Bogen, Berlin Prenzlauer Berg Prenzlauer Bogen

    Das ehemalige Gelände der Berliner Stadtreinigung an der Fröbelstraße hat eine besonders quali­tätvolle Lage: es liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum urbanen Innenstadtquartier Prenzlauer Berg und ist von ruhiger Nachbarschaft und nach Südwesten vom Park auf dem ehemaligen Dan­ziger Platz umgeben. Mit dem hochwertigen Wohnungsbauprojekt werden verschiedene Woh­nungstypen, vom zwei- oder dreigeschossigen Townhouse bis zum zweigeschossigen Penthouse mit Blick über die City, realisiert. Die halbrunde Form des großen Baukörpers erzeugt eine prägnante Anlage mit starkem Allein­stellungscharakter. Im Zentrum des Hauses entsteht im Anschluss an die ebenerdigen Privatgärten der Townhouses ein gepflegter Grünbereich, der der Tradition der englischen Crescents in London und Bath entlehnt ist. Zum Hof hin ist das Gebäude abgestaffelt, so dass auf jedem Geschoss großzügige Terrassen für die privaten Dachgärten angeordnet werden können. Das aus unter­schiedlichsten Vorbildern destillierte Ensemble lässt einen großen Spielraum für Assoziationen: Hängende Gärten, Tribüne, Wohnpalast, Terrassenhaus.

    Asset Berlin Grundbesitz AG 2007 2012 Berlin Wohnen
  • Marchstrasse Button2

    Marchstraße

    Bürohaus Marchstr. 21-24, Berlin Marchstraße

    In das Bürogebäude in der Marchstraße sind Institute der Technischen Universität ein­gezogen, die aus verschiedenen Standorten vereint wurden. Die von Nöfer Architekten entworfene Fi­gur des Hauses mit zwei Seitenflügeln und einem Mittelflügel schafft einen großzügigen ruhigen Hof. Der mittige Eingang mit dem auskragenden Glas-Vordach und die symmetrische Organisation des Hau­ses vereinfachen die Orientierung im Gebäude. Die vertikale Gliederung durch Eck- und Mittelrisalite, sowie die horizontale Strukturierung durch hellere, sandsteinfarbene Weissbeton-Gesimsbänder, lassen die Fassade strukturiert und lebendig erscheinen. Für die Fassade des über 120m langge­streckten Gebäudes wurde ein gelber Klinker gewählt, der typisch für die Bauten der TU Berlin aus der Vorkriegszeit ist. Dem großen Baukörper mit seinen einfachen prägnanten Formen ver­leiht vor allem dieser Ziegelstein eine greifbare Materialität und Überzeitlichkeit. Das Haus reiht sich, trotz seiner Größe, als modernes Bürogebäude qualitätvoll in die Nachbarbebauung ein.

    NDC, Berlin 2010 2012 Berlin Büro Kultur Gewerbe
  • Vathorst Button3

    Vathorst

    Vathorst Amersfoort, Niederlande Vathorst

    Nach einem Masterplan von Hans Kollhoff wurde das Stadtquartier Vathorst in Amersfoort auf Polderland mit einer städtischen Struktur neu errichtet. Um gestalterische Vielfalt zu erzeugen, wur­de der Block auf einer gemeinsamen Tiefgarage parzelliert und 4 Architekten mit der Pla­nung beauftragt. Die Vorgabe war: Wohnhäuser im Sozialen Wohnungsbau mit Aluminiumfenstern, Vormauer-Klinker und Blaustein-Sockel zu entwickeln. Unser Haus hat 40 Wohneinheiten, die über den Hof, eine großzügige Lobby und über einen Lauben­gang erschlossen werden. Sie sind sämtlich nach Westen zur Gracht orientiert. Im Dach liegen die größeren Wohnungen als Maisonetten mit Dachterrassen. Die Spitzgiebel zur Gracht mit den asymmetrischen Erkern im Rhythmus der Wohnungen nehmen ein typisches Motiv niederländischer Stadthäuser auf. Die Konstruktion ist für deutsche Verhältnisse ebenso außergewöhnlich wie die Typologie: Die Versorgungsleitungen werden in den 30cm starken Stahlbetondecken verzo­gen, die lediglich mit Spannteppich überzogen werden. Die Fassade besteht aus einer vorgefertigten Holzkonstruktion, die die massive Vormauerschale aus Klinkern trägt.

    Prof. Hans Kollhoff Generalplanungs-GmbH 2006 2011 Amersfoort | NL Wohnen
  • TEM Button

    TEM

    Elektronenmikroskopgebäude TU Berlin TEM

    Das “TEM” ist ein außergewöhnliches Gebäude: In seinem Inneren werden mittels modernster Transelektronenmikroskope Aufnahmen von Atomen für die Grundlagenforschung der TU-Berlin hergestellt. Dafür muss das Haus extreme Bedingungen bereitstellen: Erschütterungen durch die städtische Umgebung dürfen die Mikroskope nicht erreichen, die 1m starke Bodenplatte musste bis in 10 Meter Tiefe aufgelagert werden. Die Temperatur darf maximal 0,1°/ Stunde schwanken, was durch eine Klimaanlage bewerkstelligt wird, die das halbe Haus füllt. Es dürfen keine “Brummschleifen” durch in Ringform liegende Metalle entstehen, weshalb der Beton des Gebäudekernes mit glasfaserverstärktem Kunststoff armiert ist. Wände, Böden und Decken mussten möglichst niedrige Eigenresonanzfrequenzen haben und wurden extrem steif ausgeführt. Dieser Stabilität und Massivität wird im Äußeren durch die architektonische Durcharbeitung der Putzfassaden und dem massiven Natursteinsockel entsprochen: High-Tech-Forschung in Low-Tech-Architektur.

    Technische Universität Berlin 2009 2011 Berlin Büro
  • TU Hauptgebaeude Button2

    Lobby TU Berlin

    Lobby im Hauptgebäude der TU Berlin Lobby TU Berlin

    Die Technische Universität plant, das Hauptgebäude an der Straße des 17. Juni zusätzlich zum normalen Universitätsbetrieb als Standort für das Ausrichten von Kongressen zu nutzen. Gleichzeitig wurden die Rettungswegesitua­tion und der Brandschutz neu bewertet und auf den Stand der geltenden Bauvorschriften gebracht. Die heute fehlende architektonische Verbindung des von Sparsamkeit geprägten 60er-Jahre-Baus mit dem großzügigen Haupthaus aus dem 19. Jahrhundert, soll mit Durchbrüchen durch die vorhandene Substanz zu einer neuen Symbiose führen. Durch den Umbau im gesamten Eingangs- und Lobbybereich wurden sämtliche Ober­flächen erneuert. Durch die Maßnahmen, verbunden mit einem neuen Lichtkonzept, wird die Konstruktion des Hochhauses im Sinne des Entwurfes sichtbar. Der notwendige Neubau eines Lüftungsbauwerks auf dem Gelände eröffnete die Möglichkeit, aus technischer Notwendigkeit eine architektonische Skulptur zu entwickeln.

    Technische Universität Berlin 2009 2010 Berlin Kultur Gewerbe
  • Bergmannstr Button2

    Bergmannstraße

    Gesundheitszentrum Bergmannstraße Berlin Bergmannstraße

    Mit der Fertigstellung des Gesundheitszentrums wurde eine Baulücke geschlossen, die seit der Entstehung des Quartiers um die belebte Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg den homogenen Straßenraum unterbrach. Die Fassade zur Bergmannstraße wurde durch Tobias Nöfer in Zusammenarbeit mit Georg Graetz geplant und bis zur Abnahme betreut. Sie ist durch einen Mittelrisalit in drei Abschnitte gegliedert, damit das Erscheinungsbild des Neubaus sich den Proportionen der umgebenden Straßenfassaden annähert. Der mittlere Fassadenabschnitt markiert den Zugang zur Hofebene. Der Bedeutung der entstehenden öffentlich zugänglichen Lobby und Treppenanlage entsprechend, wurden die Säulen und Seitenwände hochwertig gestaltet. Die Fassade wird gestalterisch in das Straßenbild eingebunden, erhält aber gleichzeitig einen eigenständigen Charakter. Insgesamt ist bei aller Modernität im Detail der Bezug auf die Architektur der Berliner Moderne der 20er Jahre beabsichtigt, wird doch so ein subtiler Bezug zum Abspannwerk von Hans Heinrich Müller aus dem Jahr 1929 im Hof hergestellt.

    Wabe Bauentwicklung GmbH 2006 2008 Berlin Gewerbe Büro
  • Button Delbrueck

    Delbrückstraße

    Stadtvillen Delbrückstraße, Berlin-Grunewald Delbrückstraße

    Die beiden Villen, die in Zusammenarbeit mit Georg Graetz entstanden, liegen in einer der besten Wohnlagen die Berlin zu bieten hat. Das Umfeld ist geprägt von hochwertigen Villen der späten Gründerzeit und Frühmoderne. Diese überwiegend in hellem Putz und mit feinen architektonischen Gliederungen versehenen Fassaden sind Maßstab für den neuen Entwurf. Die Eingänge der nahezu baugleichen Villen liegen auf der Straßenseite, nach Nordosten. Terrassen und Balkone sind nach Südwesten zum Garten hin ausgerichtet. Das sorgfältig durchgestaltete Treppenhaus ist auf der Straßenseite durch einen Rücksprung mit gebogenen Flanken sowie einer großzügigen Verglasung hervorgehoben. Die Staffelung des Hauses zur Seite hin gliedert das Volumen und sorgt für eine ausgewogene Proportion der Fassaden. Die vertikal ausgerichteten französischen Fenster bilden mit den horizontalen Gesimsen in allen Geschossen ein harmonisches Ganzes. Die Sprossen der Fenster, die für die Häuser entworfenen Säulen auf der Vorder- und Rückseite des Hauses sowie das Stuckfries über dem 2. Obergeschoss, vervollständigen den detailreichen Gesamteindruck.

    CONCEPT-BAU - PREMIER GmbH 2006 2008 Berlin Wohnen
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    Bauakademie

    Bauakademie, Berlin-Mitte Bauakademie

    Die Schinkelsche Bauakademie wurde von 1832 bis 1836 errichtet. Im 2. Weltkrieg beschädigt, sollte sie zunächst wieder aufgebaut werden. 1962 beschloss die Regierung der DDR das Gebäude abzureißen, um Platz für das Außenministerium zu schaffen. Seit August 2004 wirbt der Verein Internationale Bauakademie e.V. mit einer Schaufassade für den Wiederaufbau der Bauakademie. Am 25. Oktober 2004 haben die Arbeiten am ca. 200 Quadratmeter großen Musterraum der Bauakademie begonnen. Der Raum entspricht einem Saal aus dem 1. Obergeschoss des Gebäudes. Wände und Decken wurden aus Ziegeln gemauert, drei Säulen aus Sandstein und Kunststein tragen ein aufwändiges Kappengewölbe. Der Raum wird mit einem Parkettboden versehen, die hochwertigen Fenster werden aus Eichenholz gefertigt. Mit dem Musterraum wird gezeigt, wie Karl Friedrich Schinkel gebaut hat und wie seine Arbeit rekonstruiert werden kann. Der Innenraum wird schon als Rohbau seit Ende September 2005 für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt. Im laufenden Betrieb werden die Innenputzarbeiten, die Malerarbeiten und der Ausbau erstellt.

    Internationale Bauakademie 2004 2005 Berlin Kultur Ausstellung
  • Frohnau Button2

    Haus Frohnau

    Haus Frohnau, Berlin-Reinickendorf Haus Frohnau

    Haus Frohnau wurde für eine 6-köpfige Familie gebaut. Ein Haus sollte entstehen, das sich unprätentiös in die benachbarte Bebauung einfügt, aber im Detail besonders sorgfältig durchdacht ist. Der kompakte, kubische Baukörper ist nach Nordosten zur Straße orientiert und öffnet sich nach Südwesten zum Garten mit einem Wintergarten. Quer zur Hauptrichtung liegt die Diele, über die sämtliche Räume des Hauses erschlossen werden. Der Nebeneingang auf der Südostseite sorgt für eine direkte Verbindung der Küche zum Garten und zur Straße. Die fünf etwa gleichgroßen Zimmer im Obergeschoss sowie die vier Wohnräume im Erdgeschoss wurden mit Massivparkett und qualitätvollen Schurwolleböden sowie farbigen Vorhängen ausgestattet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Gestaltung der Treppe aus Eichenholz gelegt, die alle Geschosse miteinander verbindet. Die farbige Gestaltung der Diele als zentralen Raum in bordeaux-rot, verleiht dem Haus einen besonders wohnlichen Charakter. Das Speisezimmer und die Bibliothek ergänzen mit himmelblau und aprikot gestrichenen Wänden den Farbkanon.

    Privat 2003 2004 Berlin Wohnen
  • Gestra Gelaende Button2

    Gestra-Gelände

    Gestra-Gelände, Bremen Gestra-Gelände

    Projektentwicklung eines Stadtviertels auf einem ehemaligen Industrieareal in Bremen, im Auftrag der Asset Berlin

    2012 2050 Bremen Städtebau
  • Button Strese

    Verbandshaus

    Bundeswehrverband Stresemannstraße Verbandshaus

    Der im Krieg zerstörte Block zwischen Hallesche-, Stresemann- und Möckernstraße erlebt seit 2014 seine Neugeburt: nach dem Neubau des Wohnungsbauteils an der Halleschen Straße ist das Gebäude des Bundeswehrverbandes an der Einmündung der Hedemannstraße einer der letzten Bausteine der das Quartier vollendet. Die sphinxenhafte Figur des Hauses mit der Überhöhung über dem 6. Obergeschoss verdankt sich dem städtebaulichen Entwurf, der für diesen Standort als einzigem Baukörper an der Stresemannstraße einen Solitär vorschreibt. Über dem zweigeschossigen Ziegelsockel liegt ein weißer Putzbau mit vertikalen Lisenen, dem durch die abgerundeten Ecken die Schwere genommen ist. Im obersten Geschoss mit seinen 4,50m lichter Höhe liegt die Chefetage mit seitlichen intensiv begrünten Terrassen. Auf der Gartenseite schließen die erdgeschossigen Besprechungsräume einen kleinen Hofgarten ein, der auf den einzigen im Blockinneren verbliebenen Zeugen der Vergangenheit ausgerichtet ist: die als Naturdenkmal geschützte 250 Jahre alte Eiche.

    Metronom Development GmbH & Co.KG 2014 2017 Berlin Büro
  • Button MERT

    Mertensstraße

    Mertensstrasse Mertensstraße

    Die „Pepita-Höfe“ im Nordwesten Spandaus sind die derzeit größte Wohnungsneubaumaßnahme Berlins. Auf einem ehemaligen Fabrikgelände inmitten von Siedlungen aus verschiedenen Phasen des 20sten Jahrhunderts entstehen ca. 1000 Wohnungen unterschiedlicher Qualität und Größe. Das Gesamtprojekt wird von privaten Investoren initiiert, errichtet und von städtischen Wohnungsbaugesellschaften übernommen. Die sechs Blöcke sind um einen gemeinsamen Garten gruppiert und bilden jeweils eigene Höfe aus, die bis auf das Niveau der Hochparterrewohnungen angehoben sind. Darunter befindet sich jeweils die Tiefgarage, deren Lüftungsöffnungen als Sitzbänke den Garten gliedern. Die hellen Putzfassaden unserer Blöcke entwickeln sich aus einem Sockel und schließen unter dem Staffelgeschoss mit einem kräftigen Gesims ab. Die Fenster werden durch breite Faschen gerahmt, die geschossweise nach oben hin breiter werden. Feine Differenzierungen in der Putzstruktur, die sorgfältige Gestaltung der Eingänge und der Umgang mit dem Volumen der hervortretenden Bauteile sind die Besonderheiten der ansonsten schlichten Architektur.

    Mertensstraße 16 GmbH & Co.KG 2014 2017 Berlin Wohnen Städtebau Wettbewerb
  • Button KLAUSTALER

    Klaustaler Straße

    Klaustaler Straße Klaustaler Straße

    Die Mierendorff-Insel liegt im Norden der City West auf der Nordseite der Spree und hat trotz Ihrer Zentrumsnähe nach der Wende lange im Windschatten der städtebaulichen Entwicklung gestanden. Der Wandel des Quartiers am Spreeufer von der gewerblichen Mischfläche zum innerstädtischen Wohngebiet wird durch unser Projekt „Über der Spree“ fortgesetzt. Das siebengeschossige Haus ersetzt einen zweigeschossigen Gewerbebetrieb, der von zwei gründerzeitlichen Mietshäusern eingerahmt war. Die Volumetrie des Neubaus ist von den Nachbarn vorgegeben: Nach Norden bedeckt der Seitenflügel die bestehende Brandwand, während der mittig liegende Seitenflügel der Baumasse der südlichen Nachbarn entspricht. Das Haus besteht aus einem schmaleren und breiteren Teil und wird über zwei Adressen und Hausaufgänge erschlossen. An der Fassade ist dies ablesbar: zwei vertikal betonte und leicht plastisch hervorgehobene Risalithe betonen die Eingänge. Die Seitenfelder werden hingegen durch Ziegelbänder horizontal gegliedert.

    CASADA GmbH 2014 2016 Berlin Wohnen
  • Wohnen an der Kindl Brauerei Button

    "12053"

    "12053", Wohnen an der Kindl-Brauerei "12053"

    Das Projekt liegt zwischen der bürgerlichen Blockrandbebauung im Norden von Neukölln, in unmittelbarer Nähe zur denkmalgeschützten Kindl-Brauerei und der zerklüfteten Stadt im Süden. Hier gilt es, auf selbstverständliche Art den Übergang zwischen diesen konträren Strukturen zu schaffen. Auf der heutigen Brache zwischen Mainzer Straße und dem alten Sudhaus der Brauerei entstehen zwei bis zu 7-geschossige, durch die Topographie unterschiedlich hohe Neubauten, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind. Im Bauteil West werden 70 Wohnungen, im Bauteil Sudhaus 49 Wohnungen errichtet. Durch ihre Winkelform bilden die beiden Bauten einen gemeinsamen Garten und einen kleinen Stadtplatz am historischen Sudhaus. Auch hinsichtlich der Farbigkeit schließen die Putzbauten an die gründerzeitliche Bebauung im Norden an.

    Casada GmbH 2012 2015 Berlin Wohnen
  • Chausseestr Butt

    Chausseestraße

    Chausseestraße 121, Berlin-Mitte Chausseestraße

    Der Neubau schließt die Lücke an der Chausseestraße und erstreckt sich mit einem mittig liegenden Seitenflügel in die Tiefe des Grundstücks, das auf der Westseite an den Dorotheenstädtischen Friedhof grenzt. Neben den 4 Ladeneinheiten beherbergt das Haus 91 Wohnungen mit einem großen Anteil Kleinwohnungen, die die zum innerstädtischen Charakter passende Wohnform bieten. Die Fassade an der Chausseestraße nimmt ein die Umgebung prägendes Element auf: die vier mit Erkern besetzten Joche rhythmisieren die breite Front in der Horizontalen und sorgen zusammen mit der differenzierten Gliederung der Flächen durch Gesimse und Pilaster für ein ausgewogenes und dem Ort und der Aufgabe angemessenes Erscheinungsbild.

    HOCHTIEF Solutions AG formart Berlin-Brandenburg 2011 2013 Berlin Wohnen Gewerbe
  • LeFlair Button

    Le Flair

    Le Flair Düsseldorf Le Flair

    Das neue Quartier auf dem ehemaligen Derendorfer Bahngelände wird durch den Bauherrn innerhalb der kommenden Jahre zu einem urbanen Wohnquartier entwickelt. Durch die geplante Mischung aus Mietwohnungsbau, Eigentumsanlagen sowie die Gleichzeitigkeit von Wohnen und Gewerbe, wird eine große Bandbreite an städtischen Funktionen erfüllt. Innerhalb des Quartiers wurden das Torhaus zum “Maurice-Ravel-Park” mit einem von Säulen flankierten Rundbogen, das nördliche Eckhaus sowie 10 Stadthäuser von Nöfer Architekten geplant. Basierend auf einer von allen beteiligten Architekten im Workshop-Verfahren entwickelten Gestaltsatzung wurden zwei unterschiedlich thematisierte, fein profilierte Putzfassaden entwickelt. Allen gemeinsam ist der zweigeschossige Sockelbereich, der viergeschossige Schaft mit einem kräftigen Abschlussgesims und das zurückliegende Staffelgeschoss. Zur Straße stellt ein den Erdgeschosswohnungen vorgelagerter gärtnerisch angelegter Vorgarten den nötigen Abstand zum öffentlichen Bürgersteig her. Im grünen “Maurice-Ravel-Park” stehen vom Lärm geschützt die Stadthäuser.

    HIP Le Quartier Central 5 (fünf) GmbH & Co.KG 2009 2012 Düsseldorf Wohnen Städtebau
  • Knopf Langeoog

    Friesengut

    Friesengut Langeoog Friesengut

    Langeoog ist heute neben der faszinierenden Natur geprägt von einer kleinteiligen dörflichen Struktur, die sich, anders als auf den meisten anderen Ferieninseln, hier zum großen Teil erhalten hat. Diese friesische Ursprünglichkeit ist gleichzeitig das Kapital der Insel als hochwertiges Ferienziel. Das Neubauprojekt an der Friesenstraße schafft eine kleinteilige Struktur, die das Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot, aber auch das Wohnangebot auf der Insel erweitert.
    Darauf zielt die Mischung von Gewerbeeinrichtungen: Dienstleistungen für Zielkundschaft, die auch auf die außersaisonale Nutzung und auf breitere Kundenkreise ausgerichtet sind und ergänzende Wohnungen für Feriengäste und für die Bewohner Langeoogs. Durch die Erweiterung der Straße zum öffentlichen „Platzraum“ wird an der Straßenecke das Dorf ein wenig urbaner. Typische Bauformen der Insel werden in eine neue Architektur integriert, damit der regionale Bezug sichtbar wird und das Ensemble nach Fertigstellung im besten Falle aussieht, als habe es schon immer dort gestanden.

    ASSET Firmengruppe 2012 2013 Langeoog Gewerbe Wohnen
  • Hamburger Bhf Button

    Kontorhaus

    Kontorhaus Hamburger Bahnhof, Berlin-Mitte Kontorhaus

    Wettbewerb für ein Apartmenthaus auf dem Gelände des ehemaligen Hamburger Bahnhofs Berlin im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2013 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Siedlung Westend Button

    Siedlung Westend

    Siedlung Westend, Berlin-Charlottenburg Siedlung Westend

    Wettbewerb für ein Wohnquartier im Westend Berlin im Auftrag der Deutsche Wohnen AG

    0 2013 Berlin Wettbewerb Städtebau
  • Button KATH

    Katharinenstraße

    Katharinenstraße Katharinenstraße

    In den Seitenstraßen des Kurfürstendamms finden sich bisweilen hervorragende Wohnlagen, die erst mit dem Wohnungsbauboom nach 2000 als solche entdeckt wurden. Das Grundstück wird flankiert von niedrigen Nachbarhäusern, aus der Nachkriegszeit. Der Blick nach Westen ist wegen des großen Spielplatzes unverbaubar und für die allermeisten Wohnungen genießbar. Mit den T-förmigen Grundriss wird eine hohe Dichte auf dem Grundstück erzeugt, die jedoch durch die Offenheit der umgebenden Bebauung gut belichtete Wohnungen ermöglicht. Die insgesamt 50 Wohnungen bieten unterschiedliche Grundrisse mit großen Wohnräumen. Die Fassade an der Katharinenstraße setzt die Tradition der großzügigen Charlottenburger Mietshäuser fort, deren Material Putz und Ziegel sowie Naturstein im Sockelbereich auf moderne Weise aufgenommen wird.

    Katharinenpalais GmbH 2011 2013 Berlin Wohnen
  • Beuth Button

    Beuthpromenade

    Beuthpromenade Beuthpromenade

    Wettbewerbsverfahren "Wohnen am Spittelmarkt" im Auftrag der PANDION Real Estate.

    PANDION Real Estate 0 2013 Berlin Wettbewerb
  • Schinkel Button

    Schinkelplatz

    Schinkelplatz Schinkelplatz

    Wettbewerb Neubebauung zwischen Bauakademie und Friedrichswerderscher Kirche

    FRANKONIA Eurobau AG 0 2013 Berlin Wettbewerb
  • Villa Goeppingen Button2

    Villa Göppingen

    Villa Göppingen Villa Göppingen

    Studie einer repräsentativen Villa in Göppingen, Auftraggeber privat

    0 2012 Göppingen Wohnen
  • Villa Max Planck Button2

    Villa Max Planck

    Villa Max Planck, Berlin-Grunewald Villa Max Planck

    Planung einer Stadtvilla in Berlin-Grunewald, im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2012 Berlin Wohnen
  • Langer Stall Button

    Langer Stall

    Langer Stall, Potsdam Langer Stall

    Studie für die Neubebauung des ehemaligen Langen Stalls Potsdam im Auftrag der Asset Potsdam

    0 2012 Potsdam Wohnen Städtebau
  • 2011 309 Zillestrasse Button5

    Zillestraße

    Wohnresidenzen an der Zillestraße, Berlin-Charlottenburg Zillestraße

    Realisierungswettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus im Auftrag der BAUWERT Investment Group

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Potsdamer Yachtclub Button2

    Yachtclub

    Potsdamer Yachtclub, Berlin-Wannsee Yachtclub

    Studie für einen Anbau an den Potsdamer Jachtclub, Berlin-Wannsee

    0 2011 Potsdam Kultur Gewerbe
  • Stallupoener Button2

    Stallupöner Allee

    Stallupöner Allee, Berlin-Westend Stallupöner Allee

    Planung einer repräsentativen Villa in Berlin-Westend, Auftraggeber privat

    0 2011 Berlin Wohnen
  • 2010 269 Cicerostr neu Button2

    Cicerostraße

    Cicerostraße, Berlin-Wilmersdorf Cicerostraße

    Studie für ein Wohnquartier am BVG Betriebshof in Berlin-Wilmersdorf, im Auftrag der GRETA AG

    2010 2011 Berlin Wohnen Städtebau
  • 2011 280 DomRoemer neu Button2

    Dom Römer

    Wettbewerb Dom Römer Dom Römer

    Wettbewerb für den Wiederaufbau des Frankfurter Altstadtkerns

    0 2011 Frankfurt Städtebau Wettbewerb
  • 2011 289 Dahlemer Weg Variante 2 Button2

    Dahlemer Weg

    Dahlemer Weg Dahlemer Weg

    Wettbewerb für ein Wohnquartier in Zehlendorf, im Auftrag von HochTief und Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Aerztehaus Potsdam Button2

    Ärztehaus Potsdam

    Ärztehaus Potsdam Ärztehaus Potsdam

    Investorenwettbewerb um den Neubau eines Ärztehauses, im Auftrag von Dr. Dörfer

    0 2011 Potsdam Gewerbe Wettbewerb Büro
  • Hohenzollernquartier Button2

    Hohenzollernquartier

    Hohenzollernquartier, Berlin-Schmargendorf Hohenzollernquartier

    Wettbewerb für Wohnhäuser in Schmargendorf, im Auftrag von R+R Immobilien

    0 2011 Berlin Wettbewerb Wohnen
  • Urselweg Button

    Urselweg

    Urselweg, Berlin-Zehlendorf Urselweg

    Studie zur Bebauung eines ehemaligen Bahngeländes, im Auftrag der Groth Gruppe

    0 2011 Berlin Städtebau Wohnen
  • Kronprinzengaerten Haus8 Button2

    Kronprinzengärten

    Kronprinzengärten Haus 8 / Falkoniergasse, Berlin-Mitte Kronprinzengärten

    Realisierungswettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus im Rahmen des Städtbaulichen Projektes "Kronprinzengärten"

    0 2010 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe
  • Mahlow Musikerviertel Button2

    Musikerviertel

    Mahlow Musikerviertel Musikerviertel

    Städtebauliche Studie im Rahmen des Projektes Musikerviertel Mahlow, im Auftrag der Grundstücksgesellschaft Mahlow West „Musikerviertel“ mbH

    0 2010 Berlin Städtebau Wohnen
  • Coellnisches Rathaus Button2

    Cöllnisches Rathaus

    Cöllnisches Rathaus Cöllnisches Rathaus

    Testentwurf im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    2005 2009 Berlin Gewerbe Büro
  • 2009 202 Esplanade Potsdam neu Button2

    Esplanade

    Esplanade Potsdam Esplanade

    Studie zur Bebauung einer Brache an der Esplanade, Potsdam

    0 2009 Potsdam Städtebau
  • 2009 206 Erich Mendelsohn Allee Potsdam neu Button2

    E.-Mendelsohn-Allee

    Erich-Mendelsohn-Allee Potsdam E.-Mendelsohn-Allee

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag von Form Art Berlin-Brandenburg/ HOCHTIEF Construction

    0 2009 Potsdam Städtebau
  • Berliner Vorstadt Button2

    Berliner Vorstadt

    Wohnhäuser Berliner Vorstadt, Potsdam Berliner Vorstadt

    Studie für eine Doppelhausbebauung in der Berliner Vorstadt, Potsdam, im Auftrag von HochTief

    0 2009 Potsdam Wohnen
  • Schloss Schoenhausen Button2

    Schönhausen

    Schloss Schönhausen Schönhausen

    Städtebaulicher Masterplan für ein Wohnquartier am Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow, im Auftrag der Asset Vermögensverwaltung AG

    0 2008 Berlin Städtebau Wohnen
  • Pappelallee Potsdam Button2

    Pappelallee Potsdam

    Pappelallee Potsdam Pappelallee Potsdam

    Wettbewerb um den Neubau einer Wohnanlage im Auftrag der ProPotsdam, mit Georg Graetz

    2006 2008 Potsdam Wohnen Wettbewerb
  • Berliner Schloss Humboldt Forum Button2

    Stadtschloss Berlin

    Stadtschloss Berlin / Humboldt-Forum Stadtschloss Berlin

    Wettbewerb um den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses als Humboldt-Forum, mit Rainer Morawietz - 1. und 2. Phase

    0 2008 Berlin Wettbewerb Kultur Ausstellung
  • Aalemannufer Berlin Spandau Button2

    Aalemannufer

    Aalemannufer Spandau Aalemannufer

    Bauliche Studie für den Neubau von Reihenhäusern im Auftrag von Dr. Leibfried

    0 2008 Berlin Wohnen
  • Beuthpromenade Button

    Beuthpromenade

    Beuthpromenade, Berlin-Mitte Beuthpromenade

    Städtebauliche Studie zur Entwicklung eines Wohnstandortes, im Auftrag von Bilfinger Berger AG

    0 2008 Berlin Städtebau Wohnen
  • Hackescher Markt Button2

    Hackescher Markt

    Hackescher Markt, Berlin-Mitte Hackescher Markt

    Städtebaulicher Masterplan für ein innerstädtisches Geschäftsquartier, im Auftrag von IVG Development GmbH, mit Georg Graetz und Christoph Tyrra

    0 2007 Berlin Städtebau Wohnen Gewerbe Büro
  • 2007 087 Prinz Handjery Str neu 2 Button2

    Prinz Handjery

    Prinz-Handjery-Straße 72, Berlin-Zehlendorf Prinz Handjery

    Projektentwicklung für ein Seniorenheim mit Demenzabteilung, Berlin-Zehlendorf

    0 2007 Berlin Gewerbe
  • Strandallee Timmendorf Button2

    Timmendorf

    Strandallee Timmendorf Timmendorf

    Bauliche Studie für den Neubau einer Ferienwohnanlage, im Auftrag von ICI Projektentwicklung

    0 2007 Wohnen
  • 2007 122 Palais am Brauhaus Button2

    Palais am Brauhaus

    Palais am Brauhaus, Berlin-Prenzlauer Berg Palais am Brauhaus

    Neubau eines Stadtpalais in Berlin-Prenzlauer Berg, im Auftrag der Asset Vermögensverwaltung AG

    0 2007 Berlin Wohnen
  • Hausvogteiplatz 14 Button

    Hausvogteiplatz 14

    Hausvogteiplatz 14, Berlin-Mitte Hausvogteiplatz 14

    Bieterverfahren für ein Wohn- und Geschäftshaus, mit Georg Graetz und CONCEPT BAU-Premier

    0 2007 Berlin Wohnen Wettbewerb Büro Gewerbe
  • Berlin Labels II Button2

    Berlin Labels II

    Berlin Labels II, Berlin-Friedrichshain Berlin Labels II

    Studie für den Neubau eines Präsentationsgebäudes, im Auftrag von LABELS Projektmanagement GmbH & Co. KG

    0 2007 Berlin Wettbewerb Gewerbe Ausstellung
  • Hanfstaenglerstrasse Muenchen Button2

    Hanfstaengelstraße

    Hanfstaengelstraße München Hanfstaengelstraße

    Studie für den Neubau eines Mehrfamilienhauses, im Auftrag von CONCEPT BAU-Premier

    0 2007 München Wettbewerb
  • 2006 034b Forum am Gropiusbau Button2

    Forum Gropiusbau

    Forum am Gropiusbau, Berlin-Mitte Forum Gropiusbau

    Studie für ein Büro-und Verwaltungsgebäude im Auftrag der KapHag

    0 2006 Berlin Büro Gewerbe
  • Schinkelplatz Button2

    Schinkelplatz

    Schinkelplatz Berlin-Mitte Schinkelplatz

    Studie für die Neubebauung auf der Grundlage der Gestaltsatzung des Bebauungsplanes, mit Georg Graetz

    0 2006 Berlin Städtebau
  • Topographie des Terrors Button2

    Topographie

    Topographie des Terrors, Berlin-Mitte Topographie

    Wettbewerb um die Neugestaltung der Topographie des Terrors, mit Rainer Morawietz

    0 2006 Berlin Wettbewerb Kultur Ausstellung
  • Am Loewensee Button2

    Am Löwensee

    Am Löwensee, Berlin-Dahlem Am Löwensee

    Studie zur Neubebauung eines Seegrundstücks, in Zusammenarbeit mit Engel&Völckers

    0 2005 Berlin Wohnen
  • Andreasquartier Duesseldorf Button2

    Andreasquartier

    Andreasquartier Düsseldorf Andreasquartier

    Wettbewerb um die Neugestaltung des Andreas-Quartiers in Köln, im Auftrag der Frankonia Eurobau AG, mit Georg Graetz

    0 2005 Düsseldorf Wettbewerb Wohnen Städtebau
  • Hotel am Ravelinplatz Button2

    Ravelinplatz

    Hotel am Ravelinplatz, Berlin-Mitte Ravelinplatz

    Gutachten im Auftrag von DEGEWO/GEWOBE Berlin mit Georg Graetz

    0 2004 Berlin Gewerbe Büro
  • Wuensdorf Button2

    Sporthotel

    Sporthotel Wünsdorf Sporthotel

    Realisierungswettbewerb für ein 4 Sterne-Sporthotel auf dem ehemaligen Militärareal in Wünsdorf

    0 2004 Wünsdorf (Brandenburg) Wettbewerb Gewerbe
  • 2001 010 Leipziger Platz.Button2

    Leipziger Platz

    Geschäftshaus am Leipziger Platz, Berlin-Mitte Leipziger Platz

    Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz 13, LP 1-4 im Auftrag der ECE Projektmanagement GmbH

    2001 2003 Berlin Wettbewerb Gewerbe Büro Wohnen
  • Joachimstalerstrasse Button2

    Joachimsthaler Str.

    Joachimsthaler Straße, Berlin-Charlottenburg Joachimsthaler Str.

    Testentwurf für ein Bürohaus im Auftrag der HochTief Projektentwicklung GmbH

    0 2003 Berlin Gewerbe Büro
  • Gendarmenmarkt Button2

    Gendarmenmarkt

    Wohn- und Geschäftshaus am Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte Gendarmenmarkt

    Wettbewerb für ein repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus am Gendarmenmarkt, im Auftrag der HochTief Projektentwicklung GmbH, mit Georg Graetz

    0 2003 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe Büro
  • 2001 015 Spreestadt 1 neu Button2

    Spreestadt

    Spreestadt, Berlin-Charlottenburg Spreestadt

    Revitalisierung einer innerstädtischen Industriebrache entlang der Spree. Teilnahme am Workshop im Auftrag der TERCON Projektentwicklungs GmbH mit Georg Graetz, Marc Jordi und Christoph Tyrra

    0 2001 Berlin Wettbewerb Wohnen Städtebau
  • Spittelmarkt Button2

    Spittelmarkt

    Spittelmarkt – Gertraudenstraße – Mühlendammbrücke Spittelmarkt

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    0 2001 Berlin Städtebau
  • Schwarzplaene gezeichnete Stadt Button2

    Schwarzpläne

    Schwarzpläne - Die gezeichnete Stadt Schwarzpläne

    Städtebauliche Forschungsarbeit im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    1999 2000 Berlin Städtebau Ausstellung
  • Falkoniergasse Button4

    Falkoniergasse

    Falkoniergasse an der Friedrichswerderschen Kirche, Berlin-Mitte Falkoniergasse

    Investorenauswahlverfahren für ein innerstädtisches Wohnquartier, mit Georg Graetz und Christoph Tyrra

    0 2000 Berlin Wettbewerb Wohnen Gewerbe
  • 2000 Ackerstrasse button

    Ackerstrasse

    Ackerstrasse Ackerstrasse privat 0 2000 Berlin Mitte Wohnen
  • Planwerk Innenstadt Berlin Button2

    Planwerk Berlin

    Planwerk Innenstadt Berlin Planwerk Berlin

    Städtebauliches Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektleitung im Büro Prof. Bernd Albers

    1996 1998 Berlin Städtebau
  • Hansaviertel Button2

    Hansaviertel

    Hansaviertel, Berlin-Tiergarten Hansaviertel

    Ausstellung "Umbau des Hansaviertels" vom 07. - 17.04.1998

    0 1998 Berlin Städtebau Ausstellung